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Friedlich und mit Wetterglück: DAS FEST Karlsruhe versetzte 240.000 in den Festivalmodus

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Es war ein Hügelbeben, das Karlsruhe noch nicht gesehen hat. „DAS FEST Karlsruhe ist eines meiner Top-Drei Konzerte ever!“ Marteria war begeistert. 90 Minuten hatte der Rostocker dem Mount Klotz eingeheizt und die FEST-Familie dem Rapper. „Eine Liebe – Karlsruhe und Marteria“ war das Bekenntnis des Abends. Insgesamt 240.000 Besucher kamen zu DAS FEST 2018 mit Vor-FEST und India-Summer Days in die Karlsruher Günther-Klotz-Anlage und erlebten Theater, Kleinkunst, Akrobatik und Musik auf insgesamt fünf Bühnen – zum größten Teil kostenfrei. Am DAS FEST Wochenende waren es 196.000, davon 123.000 im Hügelbereich. „Es ist beeindruckend, wie hier gemeinsam friedlich gefeiert wird. DAS FEST ist eine großartige Plattform für Kultur jeglicher Couleur“, sagte Martin Wacker, Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH.

Nahezu jedes Quäntchen Glück und jede anpackende Hand waren nötig, um die Marteria-Sause am Samstag möglich zu machen, denn kurz nach 17 Uhr gab es die „großen Dusche“ für die bis dahin 45.000 Menschen in der Günther-Klotz-Anlage. Nach einer Stunde aber war der Regen mit zum Teil über 20 Litern Niederschlag pro Quadratmeter durch. Mit Großeinsatz durch das Technische Hilfswerk Karlsruhe konnten die Wassermengen schnell abgepumpt und mit reichlich Sand das Areal vor der Hauptbühne wieder stabilisiert werden. Eine Zeit, die der erfahrene DAS FEST-Gänger nutzte, um sich zu Hause für den Abend auf dem Mount Klotz frisch zu machen. Als dann der Regen nachließ, strömten die Besucher wieder aufs Festivalgelände. „Bis zu 300 Menschen pro Minute kamen aufs Gelände“, so Sicherheitschef Markus Wiersch. „Ein enormer Zustrom, der zwar zu etwas Wartezeiten geführt hat, aber sonst problemlos gemeistert werden konnte.“ Und es hat sich gelohnt. 38.000 auf dem Hügel wurden von Marteria in den absoluten Partymodus gebeamt.

Noch mehr Glück hatte das Festival-Volk am Sonntag. „Dass ein so heftiges Unwetter so knapp vorbeizieht, habe ich noch nicht erlebt, seit ich hier das Wetter für DAS FEST beobachte“, sagte der Meteorologe Bernhard Mühr, der schon „etliche Jahre“ für DAS FEST den Himmel im Blick hat. Und so brummt es den ganzen Sonntag in jedem Winkel der Günther-Klotz-Anlage, vom Klassikfrühstück an ab 10:30 Uhr bis zum DAS FEST-Finale durch die Schottenrocker Simple Minds, vom Hügel bis in den Kinder-und Kulturbereich, von der DJ-Bühne bis zum Sportpark. 85.000 Menschen tummelten sich auf dem Festivalgelände. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es sonntags bereits so früh im Kinder- und Kulturbereich jemals so voll war“, sagte Sven Varsek, Projektleiter von DAS FEST, das bereits am Freitag voll durchstartete. Auch im Sparda Sportpark, der unter anderem Tourstop der Official German Skateboarding Association Halfpipe & European Championship Halfpipe Inline war, war mächtig viel los, fügte Varsek hinzu.

Vielleicht lag es daran, dass Karlsruhe und der Region eine Woche für DAS FEST eingeheizt wurde. Ab 13. Juli gab es bereits beim Vor-FEST regionale Bands für die Ohren der Besucher. Die chillige Athmosphäre vor der Café-Bühne lockte bis zum 19. Juli insgesamt 30.000 Besucher und auch die India Summer Days im Rahmen vom Vor-FEST kamen auf 14.000 Besucher.

Aus Sicht des Rettungsdienstes waren die drei FEST-Tage absolut entspannt. „Unsere 50 Einsatzkräfte hatten insgesamt 150 Personen zu versorgen, darunter war kein einziger schwerer Fall. Für die Größe der Veranstaltung ist das eine absolut zu vernachlässigende Zahl“, zog Holger Schuhknecht von der DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe eine äußerst positive Bilanz. Auch die Polizei war sehr zufrieden: „Aus polizeilicher Sicht haben wir drei tolle Tage erlebt und mussten nur sehr wenige Einsätze fahren. Auch die Verkehrssituation war zu keinem Zeitpunkt chaotisch“, fasste der Einsatzleiter der Polizei Horst Nowotschin DAS FEST-Wochenende zusammen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Zusammenarbeit auf einem so hohen professionellen Niveau für sehr entspannte FEST-Tage gesorgt hat.

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2ALLY.ME by Esther Hellmann – HEART- AND HANDMADE IN BERLIN

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Als Mutter von 2 jetzt erwachsenen Kindern hatte ich Lust, nochmal voll durchzustarten.
Die bunte Welt der Mode hat mich schon immer begeistert. Stoffe, Schnitte, Passformen und mit einem Partner aus der Creative Branche war sehr schnell klar, dass wir unser eigenes Label, gründen wollen. Nicht nur ein normales Label sondern eines mit einer Idee dahinter.

Es gibt kaum eine Branche, die so vielfältig ist, wie die Modebranche.
Alles scheint möglich zu sein, sogar das Unmögliche. Egal ob Retro-Schocker oder 
Wannabe-Avantgarde, die sich gegenseitig versuchen zu übertreffen. Es gibt alles.

Aber wirklich alles?

Wir haben uns gefragt, wie es wäre, wenn wir mit unserem Look Geschichten erzählen könnten?
Und genau das machen wir bei 2ALLY.ME auf einzigartige Art und Weise.

Wir erzählen Geschichten nicht nur irgendwie, sondern bei 2ALLY.ME werden Geschichten erst durch das Verbinden zweier Elemente (2ALLY) zu wirklichen Geschichten. Mal offensichtlich und laut, mal ganz subtil und schlau. Man schenkt sich und denen, die einen sehen, einen kreativen Moment. Den 2ALLY.ME-Moment.

Auch das Material unserer Kollektionen hat eine gute Geschichte, denn wir verwenden nur 
feinste Fairtrade-Stoffe und den 2ALLY.ME Schmuck entwickeln und fertigen wir leidenschaftlich per Hand. Dein Look ist Heart- und Handmade in Berlin.Germany.
Das spürst Du, und das merken andere.

Und so sieht es aus, wenn Mode beginnt Geschichten zu erzählen:
WWW.2ALLY.ME oder per Instagram www.instagram.com/2allyme

Mark Robinow – ARTOLOGY

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Der Deutsch-Amerikaner Mark Robinow ist seit über 25 Jahren im Internationalen Kunsthandel tätig als Kurator, Ausstellungsmacher, Herausgeber des Kunst & Reisemagazins „ ARTOLOGY“ und Kunsthändler. Zuerst in New York, wo er sein Handwerk zum größten Teil gelernt hat und danach kamen Stopps in Spanien, Frankreich und Deutschland. München ist nun seit 7 Jahren sein fester Wohnsitz.

Das Konzept von Mark Robinows Aktivitäten ist jedoch sicherlich ein wenig ungewöhnlich Im Vergleich zu den etablierten Galleristen, die man so in Kunstkreisen kennt. Dies liegt daran, dass MR keine kommerzielle Galerie betreibt, sondern in seinem Münchener Büro einen Showroom betreibt, wo immer in wechselnden „Hängungen“ ca. 30 Arbeiten seiner Schützlinge zu sehen sind, aber hauptsächlich arbeitet er mit verschiedenen Luxus-Hotels in London, Paris, Mallorca, Bodrum, New York, Shanghai, Zürich, Wien und Salzburg.

Diese ungewöhnliche Formel hat sich längst bewiesen und ist immer für beide Parteien ein großer Erfolg nicht nur kommerzieller Art, sondern auch, was die Presseresonanz und Imagepflege beider Seiten betrifft.

Er betreut inzwischen über 25 internationale Künstler, die zuerst hauptsächlich aus der Kunst-Fotografie kamen, doch jetzt eine Gruppe aus jungen und etablierten Künstlern aus aller Welt vermarktet.

PIXX hatte die Gelegenheit, in München mit Mark Robinow einige „Einsichten“ in diesen spannenden und immer noch boomenden Markt zu bekommen.

Was sind Ihre Erfahrungen als Kunsthändler, Kurator und Herausgeber von ARTOLOGY im heutigen Kunstmarkt?

MR: In erster Linie liebe ich Kunst und sehe mich auch als eine Art Botschafter, der Künstler vermarktet, jedoch auch junge Künstler hilft, um ihrer Kunst eine Plattform zu geben, die sie alleine nicht schaffen würden, bzw. bekommen könnten. Dies ist eine sehr befriedigende Tätigkeit. Kunst ist heutzutage auch eine Form der Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden, wie man überall in der Welt sehen kann. Die Industrien sind auch große Mäzene der Kunst. Ohne die Unterstützung der verschiedenen Banken, Luxushersteller, Automobilindustrie etc. gäbe es sehr viel weniger internationale Messen und Ausstellungen, die lebenswichtig sind für Künstler und Galeristen.

Die Zeitschrift, die ich seit nun fast 6 Jahren herausbringe, ist eine ebenfalls große Passion von mir, das war irgendwann eine logische Weiterentwicklung meiner Aktivitäten.

Wie ermisst man den Wert eines Kunstwerkes?

MR: Das ist ein Prozess, der sich mit etwas Zeit entwickeln muss. Dann kommt die wichtige Kommunikation und Absprachen zwischen Künstler und seinem Händler/Galeristen, das Angebot und die Nachfrage so zu komponieren, dass es einen Hype für den jeweiligen Künstler gibt. Es gibt einige wenige Künstler, die sowohl ein großes Talent und eine geschäftliche „Nase“ haben, aber diese Kombination ist recht selten. Dennoch haben beide meistens eine ungefähre Vorstellung von dem, was sie für ein Werk aufrufen wollen und dann sagt der Gallerist „Nein, das ist zu wenig, oder Nein das ist zu viel“- dann ist es meist ein Kompromiss, wie die Preise letztendlich festgelegt werden. Oft richtet man sich auch an den Preisen von Künstlern, die einen ähnlichen Stil haben und vielleicht auch noch kein Superstar sind.

Warum kaufen und sammeln Menschen überhaupt Kunst?

Es gibt Menschen, die Kunst sammeln aus Leidenschaft, die sich mit den Arbeiten des jeweiligen Künstlers richtig intensiv beschäftigen, und es gibt Menschen, die einfach etwas besitzen wollen, en vogue sein möchten und manchmal auch einfach nur spekulieren wollen.
Die Schlimmsten meiner Meinung nach sind diejenigen, die so tun, als würden sie das Interesse des Künstlers wahren, und in Wirklichkeit nur an einer kurzfristigen Wertsteigerung interessiert sind.

Haben Sie noch ein Schlusswort für uns zum Thema Kunst?

Ja, „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Leider nicht von mir, aber von Karl Valentin.

Axel Kahn

www.artology-gallery.com

Andrea Vodermayr

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Der Red Carpet ist sozusagen ihr zweites Zuhause: Seit ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften an der LMU in München ist Andrea Vodermayr seit mehr als 15 Jahren als freie Journalistin im Bereich Prominente und Society tätig. Sie berichtet von zahlreichen nationalen und internationalen Events in den Bereichen Society, Auto, Kunst, Kultur, Film, Sport und Gastro. Zum Beispiel über Filmpremieren, Kunstausstellungen, Mode-Events, Charity-Veranstaltungen und Auto-Premieren, bzw. Fahrevents. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit der renommierten Foto-Agentur Sabine Brauer Photos zusammen, schreibt für diverse Onlinemagazine, Tageszeitungen und Magazine und hat beim Online-Portal „Lifestyle Insider“ eine eigene Society-Kolumne. Neben zahlreichen Events aus München wie Filmball, Bayerischer Film- und Fernsehpreis, Filmfest, etc. ist sie auch bei Events in ganz Deutschland im Einsatz: zum Beispiel bei der Berliner Fashion Week, dem Raffaello Summer Day oder der Berlinale. Bei den österreichischen Nachbarn berichtete sie schon vom Wiener Opernball, dem Life Ball, dem Kitzbüheler Hahnenkammrennen und den Salzburger Festspielen. Außerdem war sie u.a. schon bei den Laureus World Sports Awards in Monte Carlo, Abu Dhabi, Estoril, Brasilien und Kuala Lumpur, bei den Filmfestspielen in Cannes und bei diversen Formel 1-Events in Monte Carlo mit dabei. Im Winter geht es für sie nach Kitzbühel oder nach St. Moritz, in den Sommermonaten an die Cote d’Azur, nach Mallorca und nach Salzburg. Die PIXX Lounge ist für sie etwas Besonderes: nicht nur, da es für sie ein Heimspiel ist, sondern weil der Event perfekt Networking und Party verbindet.

www.facebook.com/andrea.vodermayr

PIXX Lounge Frankfurt

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Die PIXX Lounge Frankfurt fand an zwei tollen Lokations statt. Am Nachmittag trafen sich die Unternehmer zum Business Benefit in der Werkshalle von McLaren, respektive der Dörr Group in Frankfurt. Hier lauschten über einhundert Unternehmer den Speakern, den Talks und betrieben intensives Networking, die Basis der PIXX Lounge. Bei Kaffee und Kuchen konnte man das Networking zwischen den Boliden von Lamborghini und McLaren exclusiv genießen. Dabei wurde vor jedem neuen Vortrag immer ein Fahrzeug gestartet, sodass die Gäste wussten, wie es weitergeht und die Emotionen hoch gehalten wurden. Das Dörr Team um Evelyn und Rainer Dörr waren mit ihren Fahrzeugen auch am Abend maßgeblich an einer tollen PIXX Lounge beteiligt, da die Fahrzeuge vor dem Hugos, der Abendlokation der PIXX Lounge in Frankfurt, platziert waren. Das Hugos stellte zum zweiten Mal nach 2017 die Lokation und vierhundert Gäste kamen über den Red Carpet, um einen interessanten Abend zu erleben.

Die Teaser Premiere des Kinofilms EneMe war neben den zahlreichen promineten Persönlichkeiten der Höhepunkt. Dabei war es eine ganz besondere Ehre für Initiator Axel Kahn, Udo Scheck, einer der wohl größten deutschen Schauspieler, als Talkgast zu diesem Film dafür zu begrüßen. Für das Entertainment war der Österreicher Gregor Glanz zuständig, der die Gäste in seinen Bann zog und DJ Manolo, der den späten Abend temperamentvoll abrundete.

Prominente Gäste waren die Schauspielerinnen Xenia Seeberg und Eva Habermann. Dazu gesellten sich Giulia Siegel, Indira Weiss sowie das internationale Top-Model Nicole Atieno.
Insgesamt präsentierte die PIXX Lounge das Konzept aus Business und Lifestyle nahezu perfekt, sodass alle Beteiligten auf ihre Kosten kamen. Dabei geht es um den Mehrwert der PIXX Lounge, bei der Unternehmer zum einen neue Kontakte generieren und Geschäfte anbahnen können, aber auch Erfahrungen austauschen und Investments starten und zum anderen um Spaß und Unterhaltung.

Die nächste PIXX Lounge findet in München am 14. September, genau mit der Erscheinung dieser Ausgabe im Steigenberger Hotel statt.

Hier geht es zu den Bildern auf www.pixx-lounge.de

Mick Knauff

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Wirtschafts-Börsenjournalist und Korrespondent an der Frankfurter Wertpapierbörse – bekannt geworden durch n24, dem DAF – Antenne Frankfurt oder seinem neuesten Projekt – der Aktienlust.tv

Sein Credo: Tut endlich was für euer Geld!

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigte er sich nun täglich intensiv mit dem Thema Börse.

Nach seiner Ausbildung an der Akademie für Neue Medien zum Hörfunkjournalisten/ Broadcaster und einer weiteren Station als Volontär beim Fernsehen, hatte er dann das Glück des „Neuen Marktes“ im Jahr 1999 – 2000.

Stationen wie Börsen Radio Network, die heutige BRN AG, für die er den „Neuen Markt“ mit allen CEOs – CFOs und COOS bestimmt 5 Mal in seiner Zeit „durchinterviewt“ hat, haben ihn dann zu dem damaligen „Newslieferanten OnVista gebracht, für die er eine neue „Newsredaktion“ TV – Radio – Medien aufbauen sollte. Weitere Stationen brachten ihn dann schon früh zur Gesellschaft für Börsenkommunikation und zwangsläufig zur Börsenmedien AG – besser bekannt unter DER AKTIONÄR.

Als Produzent von DER AKTIONÄR TV, einem Magazin auf N24, hat ihn dann dazu geführt, konsequent als Gründungsmitglied und Vorstand beim Aufbau des Deutschen Anleger Fernsehens DAF mitzuwirken und den Standort Frankfurt mit der Wertpapierbörse selber als Korrespondent zu besetzen.

Noch vor 5 Jahren hat er den Fachwirt für „public relations“ an der IHK erworben, um speziell das Pressewesen und die Agenturarbeit in Bezug auf Aktiengesellschaften besser verstehen zu können.

Eine seiner weiteren beruflichen Leidenschaften ist nach wie vor die Dozententätigkeit an der Akademie für Neue Medien, bzw. der Akademie der Bayerischen Presse in München.
Sein Schwerpunkt liegt hier im Unterrichten von Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Krisen PR und der Einführung in die weite Welt von Wirtschaft und Börse.

Seine Anlageform ist und bleibt der Sachwert Aktie. Diese Anlage eignet sich für jeden, der sein Vermögen aufbauen, erhalten und schützen will. „Die Zeiten der guten Zinsen auf den Banken sind endgültig vorbei! Banken können pleitegehen, die Aktie als Sachwert bleibt Ihnen erhalten“! Einzige Alternativen gegen die Altersarmut sind somit für ihn die Immobilie und die Aktie und das so früh wie möglich.

Die Chancen sieht er darin, sein Vermögen mit einer gesunden jährlichen Rendite für sich selber arbeiten zu lassen. Bei wohlausgesuchten, stabilen Wertpapieren aus z.B. dem DAX oder auch dem M-Dax, die ein zukunftsträchtiges Produkt, ein vertrauenswürdiges Management und eine langjährige Dividendenpolitik bieten, kann Mann/ Frau somit nicht viel verkehrt machen. Größtes Risiko ist der Anleger selber: Gier – Selbstüberschätzung oder zu viel Angst stehen häufig dem Erfolg im Weg.

Vernünftige Aktien sind weder Teufelszeug noch Hexenwerk, sondern die Chance, Unabhängigkeit zu erreichen.

Wer jetzt nicht für das Alter vorsorgt – wird später nicht mehr viel zum Leben haben. Kümmern Sie sich um Ihr Geld – Sonst tun es andere!

www.mick-knauff.de
www.aktienlust.tv

Eva-Maria Popp – Die Macht der Worte

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Diese Überschrift ist kennzeichnend für Eva-Maria Popp, die seit 35 Jahren dafür steht, dass Wirtschaft, Gesellschaft und Soziales Synergien bilden zum Wohle aller. Dafür setzt sie sich als Beraterin und Publizistin sehr wortstark und wortgewandt ein.
Ich treffe Eva-Maria Popp in München und spreche mit ihr über ihre Arbeit und ihren Erfolg.

Wer ist Eva-Maria Popp? Was machen Sie?

„Ich bin Urcoach“, erklärt sie mit leichter Ironie in der Stimme. „So grenze ich mich inzwischen ab von der inflationären Flut der selbsternannten Coaches.
Ich habe in den 80er Jahren Erwachsenenbildung und Kommunikation an der Universität Regensburg studiert, als es in Deutschland den Begriff Coach noch gar nicht gab“, erklärt sie weiter. „Zeitgleich hat sich in der deutschen Wirtschaft das aufkommende Bedürfnis nach mehr Wissen im Bereich Softskills entwickelt, das ich damals als eine der wenigen bedienen konnte. Dieser Umstand hat mich sehr schnell nach oben katapultiert und mir dabei geholfen, meinen Namen und meine Reputation aufzubauen. Nach und nach habe ich meine Beratungstätigkeit ergänzt und eigene Unternehmen auf die Beine gestellt. Ich wollte und will nicht nur beraten, sondern selbst erfahren, wo meine Kunden der Schuh drückt. Aus dieser Motivation habe ich im Laufe der Zeit mehrere Firmen aufgebaut und wieder verkauft, nachdem sie gut liefen. Verstehen wollen, die Zusammenhänge erkennen, hinter die Kulissen blicken, das sind meine Beweggründe. Aus diesem Grund habe ich parallel zu meiner Arbeit als Beraterin Psychologie und Theologie studiert, um genug Wissen zu haben für den ganzheitlichen Blick. Wenn man Veränderungen initiieren und begleiten möchte, ganz egal, ob bei einzelnen Menschen, Familien, Teams, Institutionen oder Unternehmen, ist der ganzheitliche Blick eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg. Das verlangt sowohl Wissen aus verschiedenen Bereichen, sehr viel Erfahrungen und vor allem Empathie. Vor 15 Jahren habe ich einen eigenen Verlag gegründet, um unabhängig zu sein in Sachen Publikationen für meine Kunden. Aus diesem Pool an Wissen, Erfahrung, Verbindungen, Netzwerk und vor allem Freude an der Arbeit speise ich meine verschiedenen Tätigkeiten. Neben meiner Beratungstätigkeit bin ich sehr aktiv als Publizistin. Ich schreibe Bücher, bin Chefredakteurin zweier Magazine, spreche vor großen Auditorien und bediene eine wöchentliche Kolumne zum Thema Glück, mit der ich im Monat ca 2,4 Millionen Leserinnen und Leser erreiche. In vielen Medien ist meine Meinung gefragt, wenn es um gesellschaftlich relevante Themen geht. Chefreporter Björn Wolfram hat mir für meine Expertenquotes in der deutschen Presslandschaft den Spitznamen „Psychopopp“ verpasst. So toure ich durch Deutschland, aber auch Europa und versuche auf meine Art und Weise dazu beizutragen, dass die Menschen erkennen, was im Leben zählt.“

Danke, Frau Popp für diese ausführliche Darstellung Ihrer Arbeit. Ich habe gelesen, dass Sie mit der Wirtschaftsdelegation unseres Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff in verschiedene arabische Länder gereist sind. Was hat es damit auf sich?

„Wie schon gesagt, bin ich ein Mensch, der sich immer für die Hintergründe interessiert. Ich will aus eigener Anschauung wissen, worum es geht. Die Reisen mit Christian Wulff haben mir die Gelegenheit gegeben, tief in die arabische Welt einzutauchen. Vor allem haben diese Reisen mein Netzwerk erweitert. Intensive Beziehungen zu arabischen Unternehmen, aber auch Institutionen sind entstanden, die ich gerne an meine deutschen Kunden weitergebe. Die arabische Welt ist ein interessanter Markt.“

Sie beschäftigen sich von Berufs wegen mit dem Begriff Erfolg, der von vielen Menschen angestrebt wird. Was bedeutet Erfolg für Sie?

„Das ist eine interessante Frage. Erfolg ist für mich die Symbiose aus beruflicher Erfüllung, Lebensglück und Gesundheit. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass wir vor allem für die ersten beiden Begriffe selbst verantwortlich sind. Oft wird der Begriff Erfolg mit Geld und Macht assoziiert. Geld ist in gewissem Umfang sicherlich wichtig, um sich etwas zu gönnen oder gewisse
Ziele umzusetzen. Allerdings ist es nur ausführender Faktor für den Erfolg.
Für mich ganz persönlich ist mein größter Erfolg in diesem Jahr mein Auftritt im Deutschen Nationaltheater in Weimar, anlässlich des Jubiläumsjahres 100 Jahre Demokratie, 100 Jahre Frauenwahlrecht und 100 Jahre Bauhaus. Auf dieser Bühne zu sprechen, erfüllt mich mit großem Stolz.“

Axel Kahn

www.evamaria-popp.de

Das Beatuy Konzept by Gitta Saxx

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„Die Leidenschaft für die Kosmetik und die damit verbundene Pflege meiner Haut und meines Körpers fing in den frühen 90er Jahren an, als ich als Model vorwiegend für Kosmetikhersteller das Gesicht wurde. Sei es die Kampagne von Maria Galland, Lancaster, Marbert oder Clarins- ich wurde das Model ihrer Werbekampagnen und habe neben Wäsche- und Bademoden-Shootings sämtliche Beauty- und Cover-Shootings gemacht.

Als meine Haut eines Tages „ausbrach“, im Sinne von Ekzemen und starken Rötungen, konnte ich nicht mehr weiterarbeiten Das war natürlich eine Katastrophe für mich.

Ich fand Hilfe in Kapstadt bei einer Freundin, die mir die sogenannte „Macrobiotik“ näherbrachte. Es handelt sich hierbei um eine  asiatische  Ernährungsphilosophie, bei der man sich ohne tierische Produkte ernährt, komplett zuckerfrei und natürlich auch ohne Weizen und dergleichen. Nach kurzer Zeit der Ernährungsumstellung wurde meine Haut und damit auch meine Laune besser!!

Ich beschäftige mich seither mit der Ernährung und deren Einfluss auf unser Aussehen und Wohlbefinden.
2012 schrieb ich meine Erfahrung in einem Buch „jung bleiben für Anfänger“ und mein größter Herzenswunsch war es, eine Pflegelinie zu entwickeln, die eben gleichermaßen von innen als auch von außen wirkt – und das natürlich biologisch und vegan, mit Inhaltsstoffen aus der Natur, die meine Haut ausgleichen, sie aber auch glatt und strahlend erhält und das langfristig, nicht nur mit einem schnellen und oberflächlichen Effekt.  Und mir zusätzlich organische Pflanzenstoffe bieten, die mich von innen mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Heilkräutern versorgen und meinen Basenhaushalt harmonisieren.“

Gemeinsam mit Heilpraktikerinnen und YOGA Lehrerinnen, gibt sie seit 2015 Workshops rund um die Themen Schönheit von innen und außen auf den Kreuzfahrtschiffen AIDA.

„Es freut mich, damit Inspiration für viele Frauen, aber natürlich auch Männer gewesen zu sein. Dieser Austausch hat mich auch dazu inspiriert, meine ganzheitliche Pflegelinie stetig weiterzuentwickeln.“

Das Beatuy Konzept by Gitta Saxx

Eine gesunde Ernährung ist die Basis für eine schöne Haut, für ein Wohlgefühl und ein starkes Immunsystem.
Beauty & Spirit verfolgt einen holistischen Ansatz, um Ihre innere und äußere Schönheit zum Strahlen zu bringen. Es unterstützt nicht nur präventiv Ihre Gesundheit, sondern sorgt für mehr Lebens­qualität und gibt Ihnen Power für Körper und Seele.
Der Stoffwechselprozess unseres Körpers ist hoch komplex und individuell. Viele verschiedene Funktionen und Vorgänge im Körper beeinflussen unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, das Erscheinungsbild unserer Haut, unseren Energiepegel und das Gewicht.

„Du bist, was Du isst.“ könnte auch mit dem folgenden Zitat ersetzt werden: “Du bist, was Du verstoffwechseln kannst.“

Ihre Beauty & Spirit Pflegelinie basiert auf der HAUT TRILOGIE:

Denn Gitta hat den Anspruch an ihre Produkte, die Haut ganzheitlich zu NÄHREN, PFLEGEN und zu SCHÜTZEN, für ein natürliches Aussehen und gesundes Wohlbefinden – von innen und von außen!

Das Zusammenspiel von Nahrungsergänzung und Naturkosmetik unterstützt durch einen gesunden Lebensstil, ausreichend Schlaf, Sport und viel Flüssigkeit helfen der Haut, gesund und schön zu bleiben.

Mit wichtigen Inhaltsstoffen, wie den essenziellen Aminosäuren, den Extrakten von den Traubenkernen, mit Vitaminen, wie B12 oder dem Sonnenvitamin D3, mit grünen Tee-Extrakten, Sheabutter und nicht zuletzt mit Heilkräutern aus der Ayurvedischen Heillehre, wird nicht nur das Wohlbefinden gefördert, der Schlaf reguliert, die Muskeln aufgebaut, sondern auch die mentale Gesundheit wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Die Haut-Trilogie

Unsere Haut ist das einzige Organ, das sowohl innen als auch außen über wichtige Funktionen verfügt. Die Haut ist sozusagen unser „Grenzbereich“ und muss daher von beiden Seiten erhalten werden. Um unser größtes Organ optimal zu versorgen und in der Funktionalität zu unterstützen, reicht äußerliche Pflege allein nicht aus.

Damit unsere Haut ihren umfangreichen Aufgaben optimal nachkommen kann, müssen wir ihr sowohl von innen, als auch von außen alle notwendigen Nährstoffe zur Verfügung stellen.

Nähren

Mit unseren Nahrungsergänzungsmitteln stärken Sie Ihre Haut von innen durch Vitamine, Mineralien und Aminosäuren.

Pflegen

Mit der Naturkosmetiklinie pflegen Sie Ihre Haut von außen und schützen sie so gegen äußere Einflüsse wie UV-Strahlung und Luftverschmutzung.

Schützen

Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf, ernähren Sie sich gesund und schützen Sie Ihre Haut stets mit einem hohen Lichtschutzfaktor.

Die Haut Nähren

Die Nährstoffe, die unsere Haut von innen schützen, nehmen wir durch die Nahrung auf. Danach werden sie verstoffwechselt, um dann über die Transportwege (Kapillaren) vom Körperinneren nach außen zu unseren Hautzellen transportiert zu werden. Daher sind die von innen anzuwendenden Nahrungsergänzungsmittel die erste Säule unserer ganzheitlichen Hautpflege. Durch sie versorgen wir auch unsere unteren Hautschichten, die sogenannte Dermis.

Die Beauty & Spiit Produkte enthalten ausschließlich wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe mit einer hohen Bioverfügbarkeit, so können die Inhaltsstoffe vom Körper auch tatsächlich gut verstoffwechselt werden. Die Dermis wird optimal mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Omega-3 und Antioxidantien versorgt „Ich möchte meinen Körper bei seinen alltäglichen Höchstleistungen unterstützen.“

Weitere Infos unter:
www.beauty-spirit.eu
www.gitta-saxx.de

Lifestyle im Casino Baden-Baden – The Grill

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Im Casino Baden-Baden rollt seit über 150 Jahren die Kugel. Noblesse und Glanz hat sich das Haus nach seinem aufwändigen Umbau der vergangenen zwei Jahre erhalten und gleichzeitig modernen Lifestyle einfließen lassen, der das Casino Baden-Baden zu einem vielseitigen Erlebnis macht.

Der Club Bernstein und das Restaurant THE GRILL sind wichtige Bausteine dieses neuen Angebots, das den Spaß am Spiel mit dem des lukullischen Genusses und stilvollen Entspannens verknüpft.
Das funktioniert dank der feinfühligen Interpretation, mit der die renommierte Frankfurter Architektin Oana Rosen klassische Elemente mit modernen Farben kombiniert hat. Es gibt keinen Bruch zu den aus dem 19. Jahrhundert stammenden, denkmalgeschützten Spielsälen, vielmehr finden Historisches und Modernes zusammen. Eyecatcher sind die neue Bar, ausgefallene Kristallleuchter und die gläsernen Weinkühlschränke, die den Dry Ager einrahmen. Eine gewisse Extravaganz kommt mit der Pik Dame ins Spiel, die großformatig von der Wand blickt. Viel Kupfer an Decken und Wänden, warme Farben und ein Tupfer Türkis an den gepolsterten Sitzgruppen, die zum Verweilen einladen.

Im Sommer laden insbesondere die großzügige Terrasse und der gläserne Pavillon zum Spiel unter fast freiem Himmel und kulinarischen Verwöhnmomenten ein. Ob an stilvoll eingedeckten Tischen oder entspannt in der Lounge neben dem vor sich hinplätschernden Brunnen – die Terrasse des Casino Restaurants THE GRILL verspricht Ruhe, Entspannung, kulinarische Höhepunkte und coole Drinks.
Für ebenso viel Faszination bei Gästen, Partnern und auch Mitarbeitern sorgten dieses Jahr bereits Veranstaltungen wie „Summer Feelings“ mit dem Europa-Park Showballett, Akrobaten und den Glamour Gems als musikalische Stimmungsgarantie sowie für Feinschmecker und Genussliebhaber das Sommer-BBQ auf der Terrasse. Auch in den kommenden Monaten stehen noch einige Highlights bevor, wie beispielsweise der 5. Bernstein Geburtstag.

www.the-grill-baden-baden.de

Dr. med. Bernd Loos – Klinik am Stadtgarten – Mehr als Schönheitschirurgie

Dr. Bernd Loos ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und seit 10 Jahren Inhaber und ärztlicher Leiter der Klinik am Stadtgarten. Er ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Ästhetisch Plastischen Chirurgie.

Dr. Loos, die Klinik am Stadtgarten feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen, wie hat sich die sogenannte Schönheitschirurgie seitdem entwickelt?

Ja genau, vor 10 Jahren habe ich die schon seit 1977 bestehende Klinik von meinem Vorgänger Dr. Sandner übernommen. Plastische Chirurgie mache ich ja schon seit 2002.
Im Großen und Ganzen hat sich an den Operationstechniken nicht sehr viel verändert. Sie wurden zum Teil verfeinert, richtige Neuentwicklungen gab es aber nicht. Hinzugekommen sind aber sehr viele nichtoperative und minimalinvasive Verfahren und Geräte, die den Bereich ergänzen oder zum Teil sogar ersetzen sollen.
Während zu Beginn meiner Zeit hier in Karlsruhe und Baden-Baden hauptsächlich Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie in eigenen Praxen und Kliniken im Bereich der sogenannten Schönheitschirurgie tätig waren, kamen in den letzten Jahren viele Geschäftemacher, Billiganbieter und fachfremde Ärzte auf den Markt, die auch sogenannte Schönheitsoperationen oder Schönheitsbehandlungen anbieten.

Von welchen neuen Verfahren sprechen Sie?

Die Industrie schmeißt in Massen Geräte auf den Markt, die z.B. die Haut straffen oder Fettgewebe wegschmelzen sollen und so sogar operative Eingriffe ersetzen sollen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die meisten dieser Geräte haben eines gemeinsam. Im besten Falle sieht man keinen Effekt, im schlechtesten Fall führen die Geräte zu zum Teil schwerwiegenden Schäden. Es gibt nur wenige Geräte für sogenannte Schönheitsbehandlungen auf dem Markt, die wirklich nachhaltig entwickelt und an einer großen Anzahl von Patienten getestet wurden und auf diese Weise ihre Wirksamkeit und Sicherheit bewiesen haben.
Ich verwende zum Beispiel ein Gerät zur Kryolipolyse, das von den Entdeckern dieses Verfahrens entwickelt und im Rahmen großer Studien getestet wurde. Es heißt Coolscultpting und man kann hiermit durch gezielte Kälteanwendung Fettgewebe wegfrieren und so störende Fettpolster ohne Operation entfernen. Das Coolsculpting Gerät ist das einzige Gerät auf dem Markt für das Kryolipolyseverfahren, das sicher ist, das heißt keine Erfrierungen macht und nachgewiesenermaßen auch funktioniert. Bei Nachahmergeräten, wie es viele auf dem Markt gibt, ist es im besten Fall so, dass das Gerät nicht funktioniert, im schlechtesten Fall bekommt man tiefe Erfrierungen an der Haut, die hässliche Narben zurücklassen

Wie funktioniert die Kryolipolyse?

Bei der Behandlung wird das Fettgewebe der Problemzonen durch das Gerät gezielt auf 4°C heruntergekühlt, die Behandlungszeit ist je nach Körperregion zwischen 35 Minuten und 75 Minuten. Die Kälteeinwirkung führt dazu, dass die Fettzellen eine sogenannte Apoptose durchlaufen, das heißt sie begehen quasi Selbstmord. Die Fettzellen werden dann von Fresszellen abgebaut. Das Ganze dauert ca. 3 Monate, wobei erste Effekte nach ca. 8 Wochen sichtbar sind. Man schafft mit einer einmaligen Behandlung ca. 30% der vorhandenen Fettgewebsdicke. Beschwerden hat man, wenn überhaupt, nur sehr leichte und nur 2-3 Tage. Geeignet ist das Verfahren für Normal- oder nur leicht übergewichtige Patienten mit störenden Fettpölsterchen z.B. an den Hüften, Bauch oder Oberschenkel. Wenn die Fettansammlung jedoch, zu groß ist, empfiehlt es sich jedoch die Stellen operativ abzusaugen. Jede Methode hat ihre Grenzen.

Wenden Sie weitere nichtoperative Verfahren an?

Ja, neben den klassischen Unterspritzungsverfahren mit Botox, Hyaloronsäure und Radiesse biete ich noch ein nichtoperatives Verfahren zur Behandlung von übermäßigem Schwitzen unter den Achseln an, die Miradry Behandlung. Bisher konnte verstärktes Schwitzen unter den Achseln nur mit Botox oder einer Operation behandelt werden. Botox ist hier sehr effektiv, muss aber mindestens alle 6 Monate wiederholt werden. Erfahrungsgemäß lässt die Wirkung hier auch mit den Jahren nach und die Spritzabstände werden kürzer.
Die Operation ist ziemlich unzuverlässig und kann im Extremfall zum Absterben von Haut führen.
Bei der Miradrybehandlung werden die Achseln zunächst lokal betäubt. Die Hautanhangsgebilde, unter anderem die Schweißdrüsen, werden dann durch das Gerät mit Mikrowelle, also Hitze, quasi verödet. Man erreicht mit dieser Behandlung eine Reduktion der Schweißmenge um bis zu 90%. Die Behandlung ist sehr zuverlässig. Schwere Komplikationen treten nicht auf. Als Nebeneffekt wird auch das Haarwachstum unter den Achseln reduziert.Einer der ersten Patienten, die ich behandelt habe, war im Rahmen eines Werbedrehs Dirk Orlishausen, Torwart vom KSC. Der ist jetzt glücklich und kann wieder farbige Hemden ohne Schweißflecken anziehen. Seine Frau meinte: „Und ich habe weniger Wäsche.“

Wie schätzen Sie es ein, dass immer mehr fachfremde Ärzte, Geschäftemacher und sogar Heilpraktiker in den Markt der „Schönheitsmedizin“ drängen?

Wie überall, wo es Geld zu verdienen gibt, finden sich auch schwarze Schafe. Diese Entwicklung halte ich für äußerst gefährlich. Es ist eigentlich selbstverständlich, dass man, wenn einem das Knie weh tut, zum Orthopäden und nicht zum Gynäkologen geht. Im Bereich der sogenannten „Schönheitschirurgie“ wird die Qualifikation und Ausbildung des Arztes nicht so sehr hinterfragt. Da tummeln sich allerlei Ärzte, die sich als Schönheitschirurgen bezeichnen und kaschieren durch diesen nicht geschützten Begriff ihre wahre Qualifikation, z.B. HNO, Gynäkologie, etc. Nur der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat die diversen Operationen und Behandlungen im Rahmen seiner sechsjährigen Facharztausbildung gelernt. Andere Fachärzte nicht. Ich kann nur jedem Patienten raten, sich genau über die fachärztliche Qualifikation des Behandlers zu informieren und auf keinen Fall die Entscheidung für einen Arzt über den Geldbeutel zu treffen

Axel Kahn

www.kasg.de