Beiträge

Ein Festakt der Superlative – Sportscar Together Day

#werbung

Ausgelassene Stimmung beim ersten „Sportscar Together Day“ im Porsche Zentrum Karlsruhe.

Auch 70 Jahre nach der Erstzulassung des 356 „Nr. 1“ Roadster hat die Marke Porsche nichts von ihrer Faszinationskraft eingebüßt. Davon konnten sich auch die zahlreichen Kurvenfans überzeugen, die am 09.06.2018 aus der ganzen Region ins Porsche Zentrum Karlsruhe gekommen sind, um dort gemeinsam den ersten weltweiten „Sportscar Together Day“ zu zelebrieren.

Bei bestem Sommerwetter war an diesem Jubiläumstag bereits am Morgen alles angerichtet, um auf 70 Jahre Porsche Sportwagen anzustoßen und gemeinsam auf die vielen Highlights der glorreichen Erfolgshistorie zurückzublicken.

Allen Sportwagen-Freunden bot die begleitende Jubiläumsfahrt durch das schöne Albtal die ideale Gelegenheit, um sich bei spannenden Tech-Talks und maximalem Fahrspaß auf dieses Veranstaltungshighlight einzustimmen.

Doch auch im Porsche Zentrums Karlsruhe konnten sich die Gäste an diesem Tag über eine große Bandbreite an geschichtsträchtigen Porsche Classic Modellen freuen, die zum großen Teil von Privatbesitzern und Freunden des Porsche Zentrum Karlsruhe zur Verfügung gestellt wurden.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein lud die Besucher dazu ein, in entspannter Atmosphäre auch die modernen Meisterwerke der Ingenieurskunst zu bewundern und sich über die neuesten Facetten der Porsche Erlebniswelt zu informieren. Ein weiteres Highlight war das ausgestellte 911 GT3 Cup Fahrzeug von Bertram Hornung, das bei vielen Besuchern nostalgische Erinnerungen an glorreiche Motorsportzeiten weckte.

Foodtrucks mit asiatischen und amerikanischen Speisen sorgten für das leibliche Wohl der Gäste. Eine willkommene Abkühlung für zwischendurch boten die erfrischenden Eis-Spezialitäten.

Während sich die Erwachsenen weiteren spannenden Benzingesprächen hingaben, konnten die kleinen Sportwagen-Fans mit ferngesteuerten Porsche Modellautos einige rasante Runden auf der Carrera-Bahn drehen, sich beim Kinderschminken austoben oder gemeinsam mit den großen Porsche Fans an einem Torwandschießen teilnehmen. Erfolgreiche Torschützen konnten sich über einen tollen Gewinn freuen und lösten gleichzeitig eine Spende in Höhe von EUR 50,– an den Lions Club Karlsruhe-Residenz aus.

Zusätzlich wurde für jede verkaufte Wertmarke EUR 1,– zur Seite gelegt, so dass eine Gesamtspendensumme in Höhe von EUR 1.250,– eingenommen wurde. Diesen Betrag hat das Porsche Zentrum Karlsruhe kurzerhand noch einmal verdoppelt, so dass sich der Lions Club Karlsruhe-Residenz am Ende des Tages über eine Spende in Höhe von EUR 2.500,– freuen konnte.

Alle Porsche Enthusiasten, die nicht an den Feierlichkeiten zum Sportscar Together Day teilnehmen konnten, sind herzlich eingeladen, sich im Porsche Zentrum Karlsruhe über die faszinierenden Neuwagenmodelle und die zukunftsträchtigen Innovationen von Porsche E-Performance zu informieren, Denn auch die nächsten 70 Jahre Porsche Sportwagen versprechen vor allem eines: Höchstleistung auf jedem Terrain.

Wer sich über die nächsten Eventhighlights des Porsche Zentrums Karlsruhe informieren will, gelangt hier auf die Veranstaltungsseite.

Marcel Keller & Janine Wiesner – make FINANCE

#werbung

Finanzberatungsunternehmen gibt es viele. Inwieweit unterscheidet sich make Finance?

Exklusivität, Sicherheit in der Auswahl des Investments sowie Planungssicherheit mit dem Investment stehen bei make FINANCE im Vordergrund.

Wir haben unseren Kunden für uns definiert und wissen somit genau, wem wir einen Mehrwert durch unsere Zusammenarbeit bieten können. Vermögende Privatkunden und Unternehmer profitieren von der Beratung des Investments mit optimaler Rendite bei maximaler Sicherheit. Schon in Erstgesprächen legen wir fest, was zu unseren Kunden passt, wovon sie einen Nutzen haben. Unser Know-how aus über 15 Jahren Berufserfahrung und Beratungsqualität im Bereich Investment ermöglichen dies. Unser Weg zu dieser exklusiven Beratung für unseren Kunden haben wir uns hart erarbeitet. Darauf sind wir stolz und lassen unsere Kunden daran teilhaben. Die Finanzprodukte, die wir anbieten, nutzen wir selbst, weil wir davon überzeugt sind und diese auch nur aus diesem Grund unseren Kunden empfehlen. Sachverhalte sind somit beweisbar und wir bieten auch den Austausch mit unseren Kunden an.

Der stetige Blick auf aktuelle Investments und auf die allgemeine Marktentwicklung lassen uns Chancen und Risiken erkennen. Wir befassen uns unaufhörlich mit den neuesten Investitionsstrategien, indem wir uns täglich weiterbilden.

Wir können eine objektive Beratung anbieten, da wir als Makler Zugang zu allen am Markt verfügbaren Versicherungsgesellschaften und Investmenthäusern haben. Der Kunde profitiert auch von langjährigen Beziehungen zu vielen Bauträgern.

Dabei steht für Sie der Mensch immer im Mittelpunkt?

Absolut. Wir pflegen eine langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ein respektvoller und vertrauensvoller Umgang mit unseren Kunden ist dafür eine Voraussetzung. Deshalb ist und war es für uns von Anfang an wichtig zu definieren, welche Zielgruppe wir erreichen möchten, die einen Mehrwert aus der Zusammenarbeit spürt und denen wir diese langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit bieten können. Wir tauschen uns mit dem Kunden aus – im Idealfall erfahren wir gegenseitig mehr voneinander als zu Beginn des Gesprächs gedacht. Das macht uns die Zusammenarbeit noch einfacher und es entsteht Spaß im Bereich der doch stupiden Finanzbranche.

Welche Aufgaben gehören zur Ihren Schwerpunkten?

make FINANCE konzentriert sich auf folgende 3 Leistungsbereiche:

  • Immobilie als Kapitalanlage
  • Vermögensverwaltung
  • Vorsorgestrategien

Wir haben uns bewusst für diese 3 Leistungsbereiche entschieden, weil wir in diesen Bereichen unser Fachwissen anwenden können und das zu 100 %. Wir legen immer wieder Wert darauf, den Kunden zu vermitteln, dass wir von unseren Empfehlungen überzeugt sind und zu 100 % wissen, von was wir reden.

Was bedeutet dabei „unsere Kunden denken und handeln mit uns“?

Die Beratung erfolgt einfach und individuell. Das bedeutet, dass der Kunde zu 100 % versteht, was er mit uns umsetzt. Wir nennen das „Kommunikation auf Augenhöhe“. Wir vereinfachen Komplexes und machen es dadurch für den Kunden verständlich.

Der Kunde sucht das Produkt, nicht das Produkt den Kunden. Es ist kein Geheimnis, dass in vielen Bereichen Produkte, angeboten werden, die dem Kunden, keinerlei Nutzen oder Vorteile bieten.

Gibt es Finanzpläne und/oder Produkte die Sie bei Ihren Kunden präferieren und was können Sie aktuell empfehlen?

Genau diese Frage stellen nahezu alle Kunden und zwar gleich, nachdem man sich namentlich vorgestellt hat. Nun die Gegenfrage: Führt das zum erwünschten Erfolg? Möchten Sie individuell und umfassend beraten werden? Möchten Sie wissen, warum das Produkt bei Ihnen die optimale Rendite bei maximaler Sicherheit bietet? Diese Frage pauschal zu beantworten, wäre ein Amateurfehler. Wir erarbeiten zusammen mit dem Kunden individuell die Anlagestrategien, die möglich sind, und der Kunde sucht sich das für ihn maßgeschneiderte Produkt am Ende des Gesprächs quasi selbst aus, weil er verstanden hat, um was es geht.

Warum Karlsruhe als Standort?

Wir leben und arbeiten in Karlsruhe, was will man mehr? Warum sollten wir weite Wege zum Arbeitsplatz auf uns nehmen, wenn doch die Stadt, in der wir wohnen, so viel zu bieten hat? Die Bevölkerung jammert wegen der vielen Baustellen. Zugegeben, wir auch. Nichtsdestotrotz denken wir weiter und informieren uns täglich über die Entwicklung der Stadt, den Fortschritt und den Charakter der Stadt, wenn der Großteil oder sogar sämtliche Baustellen beseitigt sind. Die Fächerstadt Karlsruhe begeistert uns durch die vielen Sehenswürdigkeiten, die Natur mit den vielen Parkanlagen, großen Firmen, Gastronomie, das Familien- und Freizeitangebot, die Vereine. Die Wirtschaftskraft und Finanzstärke sind gegeben.

Unsere Büroräume befinden sich in der Südlichen Waldstraße, der schönsten Straße in Karlsruhe. Exklusive Geschäfte, einzigartige Unternehmer, Flair, Gastronomie – all das bietet die Südliche Waldstraße der Bevölkerung und genau aus diesem Grund sind auch wir hier, weil auch uns Exklusivität und Einzigartigkeit auszeichnen.

Axel Kahn

www.make.finance

Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie

#werbung

Laser bekämpft Schuppenflechte und Hautkrebs

Bei der Behandlung von Schuppenflechte, der so genannten Psoriasis, hat die Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie die Nase vorn, denn Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels, Direktor der Klinik, schaffte es auf die Liste der besten Ärzte in der Zeitschrift „Focus“. Die Praxis im Klinikum Hanau ist eines von sieben Therapiezentren für Psoriasis-Patienten in Hessen und das einzige Zentrum für die Erkrankung im Rhein-Main-Gebiet. „Kleine Stellen der juckenden Hautkrankheit behandeln wir in Hanau mit Laserstrahlen, breitet sich die Schuppenflechte über größere Hautflächen aus, badet der Patient in einer Salzlösung mit lichtsensibilisierenden Substanzen und wird zugleich mit ultraviolettem Licht bestrahlt“, erklärt Ockenfels. Die Krankenkassen zahlen zwei Behandlungszyklen pro Jahr. Die Behandlungsräume im Erdgeschoss des neuen Medizinparks Hanau umfassen 1000 Quadratmeter. In dem größten Laserzentrum Deutschland werden jährlich etwa 18 000 ambulante und stationäre Patienten behandelt. „In den vergangenen zehn Jahren wurde die Haut- und Allergieklinik Hanau konsequent erweitert und modernisiert, sodass wir heute über eine hochmoderne Ausstattung für unsere Patienten verfügen“, betont Ockenfels.

Auch bei Nagelpilz wird die Lasertherapie erfolgreich angewendet. Doch nicht immer kommen Menschen wegen Krankheiten in die Hanauer Klinik. Oft helfen die Laserstrahlen auch, wenn Tätowierungen auf der Haut entfernt werden sollen. Mit der Laserdiagnostik lässt sich neuerdings auch feststellen, ob es sich um den weißen Hautkrebs oder den wesentlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs handelt. Hierzu wird mit dem Lasermikroskop über die Haut gefahren und der Bildschirm zeigt die vergrößerte Hautpartie des Patienten, so dass schnell eine aussagekräftige Diagnose gestellt werden kann. Eine Gewebeprobeentnahme und das Warten auf das Ergebnis gehören in Hanau der Vergangenheit an. „Die Laserdiagnostik ist in Deutschland noch selten, in Hessen gibt es sie in dieser Form nur in Hanau“, sagt Ockenfels. Das digitale Ganzkörper-Mapping ergänzt die Laserdiagnostik, indem der Körper des Patienten vollständig gescannt und aufgezeichnet wird. Bei späteren Scannings erkennt der Computer dann jede kleine Veränderung möglicher Lebeflecke. Es sei wichtig, Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, so Ockenfels, denn es sei die häufigste Form der Tumorerkrankungen überhaupt. Hauptsächlich die Vorstufen des weißen Hautkrebses nehmen zu, der vor allem durch zu starke Sonneneinstrahlung verursacht wird.

Nicht nur bei der Diagnostik ist die Hanauer Klinik federführend, sondern auch bei der Tumortherapie. So wendet Ockenfels eine spezielle photodynamische Lichttherapie an, um Tumore zu beseitigen oder zu reduzieren. Auf die Haut wird zunächst eine Salbe aufgetragen, die in die bösartigen Tumorzellen eindringt, die dann bei der Bestrahlung platzen. Allerdings ist diese Methode für den Patienten ziemlich schmerzhaft. In der Hanauer Klinik gibt es jedoch zwei Kabinen, in denen Tageslicht simuliert wird, so dass die Behandlung schonender und weitgehend völlig schmerzfrei abläuft!

www.hautarzt-hanau.de

Friedlich und mit Wetterglück: DAS FEST Karlsruhe versetzte 240.000 in den Festivalmodus

#werbung

Es war ein Hügelbeben, das Karlsruhe noch nicht gesehen hat. „DAS FEST Karlsruhe ist eines meiner Top-Drei Konzerte ever!“ Marteria war begeistert. 90 Minuten hatte der Rostocker dem Mount Klotz eingeheizt und die FEST-Familie dem Rapper. „Eine Liebe – Karlsruhe und Marteria“ war das Bekenntnis des Abends. Insgesamt 240.000 Besucher kamen zu DAS FEST 2018 mit Vor-FEST und India-Summer Days in die Karlsruher Günther-Klotz-Anlage und erlebten Theater, Kleinkunst, Akrobatik und Musik auf insgesamt fünf Bühnen – zum größten Teil kostenfrei. Am DAS FEST Wochenende waren es 196.000, davon 123.000 im Hügelbereich. „Es ist beeindruckend, wie hier gemeinsam friedlich gefeiert wird. DAS FEST ist eine großartige Plattform für Kultur jeglicher Couleur“, sagte Martin Wacker, Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH.

Nahezu jedes Quäntchen Glück und jede anpackende Hand waren nötig, um die Marteria-Sause am Samstag möglich zu machen, denn kurz nach 17 Uhr gab es die „großen Dusche“ für die bis dahin 45.000 Menschen in der Günther-Klotz-Anlage. Nach einer Stunde aber war der Regen mit zum Teil über 20 Litern Niederschlag pro Quadratmeter durch. Mit Großeinsatz durch das Technische Hilfswerk Karlsruhe konnten die Wassermengen schnell abgepumpt und mit reichlich Sand das Areal vor der Hauptbühne wieder stabilisiert werden. Eine Zeit, die der erfahrene DAS FEST-Gänger nutzte, um sich zu Hause für den Abend auf dem Mount Klotz frisch zu machen. Als dann der Regen nachließ, strömten die Besucher wieder aufs Festivalgelände. „Bis zu 300 Menschen pro Minute kamen aufs Gelände“, so Sicherheitschef Markus Wiersch. „Ein enormer Zustrom, der zwar zu etwas Wartezeiten geführt hat, aber sonst problemlos gemeistert werden konnte.“ Und es hat sich gelohnt. 38.000 auf dem Hügel wurden von Marteria in den absoluten Partymodus gebeamt.

Noch mehr Glück hatte das Festival-Volk am Sonntag. „Dass ein so heftiges Unwetter so knapp vorbeizieht, habe ich noch nicht erlebt, seit ich hier das Wetter für DAS FEST beobachte“, sagte der Meteorologe Bernhard Mühr, der schon „etliche Jahre“ für DAS FEST den Himmel im Blick hat. Und so brummt es den ganzen Sonntag in jedem Winkel der Günther-Klotz-Anlage, vom Klassikfrühstück an ab 10:30 Uhr bis zum DAS FEST-Finale durch die Schottenrocker Simple Minds, vom Hügel bis in den Kinder-und Kulturbereich, von der DJ-Bühne bis zum Sportpark. 85.000 Menschen tummelten sich auf dem Festivalgelände. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es sonntags bereits so früh im Kinder- und Kulturbereich jemals so voll war“, sagte Sven Varsek, Projektleiter von DAS FEST, das bereits am Freitag voll durchstartete. Auch im Sparda Sportpark, der unter anderem Tourstop der Official German Skateboarding Association Halfpipe & European Championship Halfpipe Inline war, war mächtig viel los, fügte Varsek hinzu.

Vielleicht lag es daran, dass Karlsruhe und der Region eine Woche für DAS FEST eingeheizt wurde. Ab 13. Juli gab es bereits beim Vor-FEST regionale Bands für die Ohren der Besucher. Die chillige Athmosphäre vor der Café-Bühne lockte bis zum 19. Juli insgesamt 30.000 Besucher und auch die India Summer Days im Rahmen vom Vor-FEST kamen auf 14.000 Besucher.

Aus Sicht des Rettungsdienstes waren die drei FEST-Tage absolut entspannt. „Unsere 50 Einsatzkräfte hatten insgesamt 150 Personen zu versorgen, darunter war kein einziger schwerer Fall. Für die Größe der Veranstaltung ist das eine absolut zu vernachlässigende Zahl“, zog Holger Schuhknecht von der DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe eine äußerst positive Bilanz. Auch die Polizei war sehr zufrieden: „Aus polizeilicher Sicht haben wir drei tolle Tage erlebt und mussten nur sehr wenige Einsätze fahren. Auch die Verkehrssituation war zu keinem Zeitpunkt chaotisch“, fasste der Einsatzleiter der Polizei Horst Nowotschin DAS FEST-Wochenende zusammen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Zusammenarbeit auf einem so hohen professionellen Niveau für sehr entspannte FEST-Tage gesorgt hat.

www.dasfest.de
www.facebook.com/dasfeschd
www.twitter.com/das_fest
www.instagram.com/dasfestkarlsruhe

2ALLY.ME by Esther Hellmann – HEART- AND HANDMADE IN BERLIN

#werbung

Als Mutter von 2 jetzt erwachsenen Kindern hatte ich Lust, nochmal voll durchzustarten.
Die bunte Welt der Mode hat mich schon immer begeistert. Stoffe, Schnitte, Passformen und mit einem Partner aus der Creative Branche war sehr schnell klar, dass wir unser eigenes Label, gründen wollen. Nicht nur ein normales Label sondern eines mit einer Idee dahinter.

Es gibt kaum eine Branche, die so vielfältig ist, wie die Modebranche.
Alles scheint möglich zu sein, sogar das Unmögliche. Egal ob Retro-Schocker oder 
Wannabe-Avantgarde, die sich gegenseitig versuchen zu übertreffen. Es gibt alles.

Aber wirklich alles?

Wir haben uns gefragt, wie es wäre, wenn wir mit unserem Look Geschichten erzählen könnten?
Und genau das machen wir bei 2ALLY.ME auf einzigartige Art und Weise.

Wir erzählen Geschichten nicht nur irgendwie, sondern bei 2ALLY.ME werden Geschichten erst durch das Verbinden zweier Elemente (2ALLY) zu wirklichen Geschichten. Mal offensichtlich und laut, mal ganz subtil und schlau. Man schenkt sich und denen, die einen sehen, einen kreativen Moment. Den 2ALLY.ME-Moment.

Auch das Material unserer Kollektionen hat eine gute Geschichte, denn wir verwenden nur 
feinste Fairtrade-Stoffe und den 2ALLY.ME Schmuck entwickeln und fertigen wir leidenschaftlich per Hand. Dein Look ist Heart- und Handmade in Berlin.Germany.
Das spürst Du, und das merken andere.

Und so sieht es aus, wenn Mode beginnt Geschichten zu erzählen:
WWW.2ALLY.ME oder per Instagram www.instagram.com/2allyme

Mark Robinow – ARTOLOGY

#werbung

Der Deutsch-Amerikaner Mark Robinow ist seit über 25 Jahren im Internationalen Kunsthandel tätig als Kurator, Ausstellungsmacher, Herausgeber des Kunst & Reisemagazins „ ARTOLOGY“ und Kunsthändler. Zuerst in New York, wo er sein Handwerk zum größten Teil gelernt hat und danach kamen Stopps in Spanien, Frankreich und Deutschland. München ist nun seit 7 Jahren sein fester Wohnsitz.

Das Konzept von Mark Robinows Aktivitäten ist jedoch sicherlich ein wenig ungewöhnlich Im Vergleich zu den etablierten Galleristen, die man so in Kunstkreisen kennt. Dies liegt daran, dass MR keine kommerzielle Galerie betreibt, sondern in seinem Münchener Büro einen Showroom betreibt, wo immer in wechselnden „Hängungen“ ca. 30 Arbeiten seiner Schützlinge zu sehen sind, aber hauptsächlich arbeitet er mit verschiedenen Luxus-Hotels in London, Paris, Mallorca, Bodrum, New York, Shanghai, Zürich, Wien und Salzburg.

Diese ungewöhnliche Formel hat sich längst bewiesen und ist immer für beide Parteien ein großer Erfolg nicht nur kommerzieller Art, sondern auch, was die Presseresonanz und Imagepflege beider Seiten betrifft.

Er betreut inzwischen über 25 internationale Künstler, die zuerst hauptsächlich aus der Kunst-Fotografie kamen, doch jetzt eine Gruppe aus jungen und etablierten Künstlern aus aller Welt vermarktet.

PIXX hatte die Gelegenheit, in München mit Mark Robinow einige „Einsichten“ in diesen spannenden und immer noch boomenden Markt zu bekommen.

Was sind Ihre Erfahrungen als Kunsthändler, Kurator und Herausgeber von ARTOLOGY im heutigen Kunstmarkt?

MR: In erster Linie liebe ich Kunst und sehe mich auch als eine Art Botschafter, der Künstler vermarktet, jedoch auch junge Künstler hilft, um ihrer Kunst eine Plattform zu geben, die sie alleine nicht schaffen würden, bzw. bekommen könnten. Dies ist eine sehr befriedigende Tätigkeit. Kunst ist heutzutage auch eine Form der Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden, wie man überall in der Welt sehen kann. Die Industrien sind auch große Mäzene der Kunst. Ohne die Unterstützung der verschiedenen Banken, Luxushersteller, Automobilindustrie etc. gäbe es sehr viel weniger internationale Messen und Ausstellungen, die lebenswichtig sind für Künstler und Galeristen.

Die Zeitschrift, die ich seit nun fast 6 Jahren herausbringe, ist eine ebenfalls große Passion von mir, das war irgendwann eine logische Weiterentwicklung meiner Aktivitäten.

Wie ermisst man den Wert eines Kunstwerkes?

MR: Das ist ein Prozess, der sich mit etwas Zeit entwickeln muss. Dann kommt die wichtige Kommunikation und Absprachen zwischen Künstler und seinem Händler/Galeristen, das Angebot und die Nachfrage so zu komponieren, dass es einen Hype für den jeweiligen Künstler gibt. Es gibt einige wenige Künstler, die sowohl ein großes Talent und eine geschäftliche „Nase“ haben, aber diese Kombination ist recht selten. Dennoch haben beide meistens eine ungefähre Vorstellung von dem, was sie für ein Werk aufrufen wollen und dann sagt der Gallerist „Nein, das ist zu wenig, oder Nein das ist zu viel“- dann ist es meist ein Kompromiss, wie die Preise letztendlich festgelegt werden. Oft richtet man sich auch an den Preisen von Künstlern, die einen ähnlichen Stil haben und vielleicht auch noch kein Superstar sind.

Warum kaufen und sammeln Menschen überhaupt Kunst?

Es gibt Menschen, die Kunst sammeln aus Leidenschaft, die sich mit den Arbeiten des jeweiligen Künstlers richtig intensiv beschäftigen, und es gibt Menschen, die einfach etwas besitzen wollen, en vogue sein möchten und manchmal auch einfach nur spekulieren wollen.
Die Schlimmsten meiner Meinung nach sind diejenigen, die so tun, als würden sie das Interesse des Künstlers wahren, und in Wirklichkeit nur an einer kurzfristigen Wertsteigerung interessiert sind.

Haben Sie noch ein Schlusswort für uns zum Thema Kunst?

Ja, „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Leider nicht von mir, aber von Karl Valentin.

Axel Kahn

www.artology-gallery.com

Andrea Vodermayr

#werbung

Der Red Carpet ist sozusagen ihr zweites Zuhause: Seit ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften an der LMU in München ist Andrea Vodermayr seit mehr als 15 Jahren als freie Journalistin im Bereich Prominente und Society tätig. Sie berichtet von zahlreichen nationalen und internationalen Events in den Bereichen Society, Auto, Kunst, Kultur, Film, Sport und Gastro. Zum Beispiel über Filmpremieren, Kunstausstellungen, Mode-Events, Charity-Veranstaltungen und Auto-Premieren, bzw. Fahrevents. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit der renommierten Foto-Agentur Sabine Brauer Photos zusammen, schreibt für diverse Onlinemagazine, Tageszeitungen und Magazine und hat beim Online-Portal „Lifestyle Insider“ eine eigene Society-Kolumne. Neben zahlreichen Events aus München wie Filmball, Bayerischer Film- und Fernsehpreis, Filmfest, etc. ist sie auch bei Events in ganz Deutschland im Einsatz: zum Beispiel bei der Berliner Fashion Week, dem Raffaello Summer Day oder der Berlinale. Bei den österreichischen Nachbarn berichtete sie schon vom Wiener Opernball, dem Life Ball, dem Kitzbüheler Hahnenkammrennen und den Salzburger Festspielen. Außerdem war sie u.a. schon bei den Laureus World Sports Awards in Monte Carlo, Abu Dhabi, Estoril, Brasilien und Kuala Lumpur, bei den Filmfestspielen in Cannes und bei diversen Formel 1-Events in Monte Carlo mit dabei. Im Winter geht es für sie nach Kitzbühel oder nach St. Moritz, in den Sommermonaten an die Cote d’Azur, nach Mallorca und nach Salzburg. Die PIXX Lounge ist für sie etwas Besonderes: nicht nur, da es für sie ein Heimspiel ist, sondern weil der Event perfekt Networking und Party verbindet.

www.facebook.com/andrea.vodermayr

PIXX Lounge Frankfurt

#werbung

Die PIXX Lounge Frankfurt fand an zwei tollen Lokations statt. Am Nachmittag trafen sich die Unternehmer zum Business Benefit in der Werkshalle von McLaren, respektive der Dörr Group in Frankfurt. Hier lauschten über einhundert Unternehmer den Speakern, den Talks und betrieben intensives Networking, die Basis der PIXX Lounge. Bei Kaffee und Kuchen konnte man das Networking zwischen den Boliden von Lamborghini und McLaren exclusiv genießen. Dabei wurde vor jedem neuen Vortrag immer ein Fahrzeug gestartet, sodass die Gäste wussten, wie es weitergeht und die Emotionen hoch gehalten wurden. Das Dörr Team um Evelyn und Rainer Dörr waren mit ihren Fahrzeugen auch am Abend maßgeblich an einer tollen PIXX Lounge beteiligt, da die Fahrzeuge vor dem Hugos, der Abendlokation der PIXX Lounge in Frankfurt, platziert waren. Das Hugos stellte zum zweiten Mal nach 2017 die Lokation und vierhundert Gäste kamen über den Red Carpet, um einen interessanten Abend zu erleben.

Die Teaser Premiere des Kinofilms EneMe war neben den zahlreichen promineten Persönlichkeiten der Höhepunkt. Dabei war es eine ganz besondere Ehre für Initiator Axel Kahn, Udo Scheck, einer der wohl größten deutschen Schauspieler, als Talkgast zu diesem Film dafür zu begrüßen. Für das Entertainment war der Österreicher Gregor Glanz zuständig, der die Gäste in seinen Bann zog und DJ Manolo, der den späten Abend temperamentvoll abrundete.

Prominente Gäste waren die Schauspielerinnen Xenia Seeberg und Eva Habermann. Dazu gesellten sich Giulia Siegel, Indira Weiss sowie das internationale Top-Model Nicole Atieno.
Insgesamt präsentierte die PIXX Lounge das Konzept aus Business und Lifestyle nahezu perfekt, sodass alle Beteiligten auf ihre Kosten kamen. Dabei geht es um den Mehrwert der PIXX Lounge, bei der Unternehmer zum einen neue Kontakte generieren und Geschäfte anbahnen können, aber auch Erfahrungen austauschen und Investments starten und zum anderen um Spaß und Unterhaltung.

Die nächste PIXX Lounge findet in München am 14. September, genau mit der Erscheinung dieser Ausgabe im Steigenberger Hotel statt.

Hier geht es zu den Bildern auf www.pixx-lounge.de

Mick Knauff

#werbung

Wirtschafts-Börsenjournalist und Korrespondent an der Frankfurter Wertpapierbörse – bekannt geworden durch n24, dem DAF – Antenne Frankfurt oder seinem neuesten Projekt – der Aktienlust.tv

Sein Credo: Tut endlich was für euer Geld!

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigte er sich nun täglich intensiv mit dem Thema Börse.

Nach seiner Ausbildung an der Akademie für Neue Medien zum Hörfunkjournalisten/ Broadcaster und einer weiteren Station als Volontär beim Fernsehen, hatte er dann das Glück des „Neuen Marktes“ im Jahr 1999 – 2000.

Stationen wie Börsen Radio Network, die heutige BRN AG, für die er den „Neuen Markt“ mit allen CEOs – CFOs und COOS bestimmt 5 Mal in seiner Zeit „durchinterviewt“ hat, haben ihn dann zu dem damaligen „Newslieferanten OnVista gebracht, für die er eine neue „Newsredaktion“ TV – Radio – Medien aufbauen sollte. Weitere Stationen brachten ihn dann schon früh zur Gesellschaft für Börsenkommunikation und zwangsläufig zur Börsenmedien AG – besser bekannt unter DER AKTIONÄR.

Als Produzent von DER AKTIONÄR TV, einem Magazin auf N24, hat ihn dann dazu geführt, konsequent als Gründungsmitglied und Vorstand beim Aufbau des Deutschen Anleger Fernsehens DAF mitzuwirken und den Standort Frankfurt mit der Wertpapierbörse selber als Korrespondent zu besetzen.

Noch vor 5 Jahren hat er den Fachwirt für „public relations“ an der IHK erworben, um speziell das Pressewesen und die Agenturarbeit in Bezug auf Aktiengesellschaften besser verstehen zu können.

Eine seiner weiteren beruflichen Leidenschaften ist nach wie vor die Dozententätigkeit an der Akademie für Neue Medien, bzw. der Akademie der Bayerischen Presse in München.
Sein Schwerpunkt liegt hier im Unterrichten von Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Krisen PR und der Einführung in die weite Welt von Wirtschaft und Börse.

Seine Anlageform ist und bleibt der Sachwert Aktie. Diese Anlage eignet sich für jeden, der sein Vermögen aufbauen, erhalten und schützen will. „Die Zeiten der guten Zinsen auf den Banken sind endgültig vorbei! Banken können pleitegehen, die Aktie als Sachwert bleibt Ihnen erhalten“! Einzige Alternativen gegen die Altersarmut sind somit für ihn die Immobilie und die Aktie und das so früh wie möglich.

Die Chancen sieht er darin, sein Vermögen mit einer gesunden jährlichen Rendite für sich selber arbeiten zu lassen. Bei wohlausgesuchten, stabilen Wertpapieren aus z.B. dem DAX oder auch dem M-Dax, die ein zukunftsträchtiges Produkt, ein vertrauenswürdiges Management und eine langjährige Dividendenpolitik bieten, kann Mann/ Frau somit nicht viel verkehrt machen. Größtes Risiko ist der Anleger selber: Gier – Selbstüberschätzung oder zu viel Angst stehen häufig dem Erfolg im Weg.

Vernünftige Aktien sind weder Teufelszeug noch Hexenwerk, sondern die Chance, Unabhängigkeit zu erreichen.

Wer jetzt nicht für das Alter vorsorgt – wird später nicht mehr viel zum Leben haben. Kümmern Sie sich um Ihr Geld – Sonst tun es andere!

www.mick-knauff.de
www.aktienlust.tv

Eva-Maria Popp – Die Macht der Worte

#werbung

Diese Überschrift ist kennzeichnend für Eva-Maria Popp, die seit 35 Jahren dafür steht, dass Wirtschaft, Gesellschaft und Soziales Synergien bilden zum Wohle aller. Dafür setzt sie sich als Beraterin und Publizistin sehr wortstark und wortgewandt ein.
Ich treffe Eva-Maria Popp in München und spreche mit ihr über ihre Arbeit und ihren Erfolg.

Wer ist Eva-Maria Popp? Was machen Sie?

„Ich bin Urcoach“, erklärt sie mit leichter Ironie in der Stimme. „So grenze ich mich inzwischen ab von der inflationären Flut der selbsternannten Coaches.
Ich habe in den 80er Jahren Erwachsenenbildung und Kommunikation an der Universität Regensburg studiert, als es in Deutschland den Begriff Coach noch gar nicht gab“, erklärt sie weiter. „Zeitgleich hat sich in der deutschen Wirtschaft das aufkommende Bedürfnis nach mehr Wissen im Bereich Softskills entwickelt, das ich damals als eine der wenigen bedienen konnte. Dieser Umstand hat mich sehr schnell nach oben katapultiert und mir dabei geholfen, meinen Namen und meine Reputation aufzubauen. Nach und nach habe ich meine Beratungstätigkeit ergänzt und eigene Unternehmen auf die Beine gestellt. Ich wollte und will nicht nur beraten, sondern selbst erfahren, wo meine Kunden der Schuh drückt. Aus dieser Motivation habe ich im Laufe der Zeit mehrere Firmen aufgebaut und wieder verkauft, nachdem sie gut liefen. Verstehen wollen, die Zusammenhänge erkennen, hinter die Kulissen blicken, das sind meine Beweggründe. Aus diesem Grund habe ich parallel zu meiner Arbeit als Beraterin Psychologie und Theologie studiert, um genug Wissen zu haben für den ganzheitlichen Blick. Wenn man Veränderungen initiieren und begleiten möchte, ganz egal, ob bei einzelnen Menschen, Familien, Teams, Institutionen oder Unternehmen, ist der ganzheitliche Blick eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg. Das verlangt sowohl Wissen aus verschiedenen Bereichen, sehr viel Erfahrungen und vor allem Empathie. Vor 15 Jahren habe ich einen eigenen Verlag gegründet, um unabhängig zu sein in Sachen Publikationen für meine Kunden. Aus diesem Pool an Wissen, Erfahrung, Verbindungen, Netzwerk und vor allem Freude an der Arbeit speise ich meine verschiedenen Tätigkeiten. Neben meiner Beratungstätigkeit bin ich sehr aktiv als Publizistin. Ich schreibe Bücher, bin Chefredakteurin zweier Magazine, spreche vor großen Auditorien und bediene eine wöchentliche Kolumne zum Thema Glück, mit der ich im Monat ca 2,4 Millionen Leserinnen und Leser erreiche. In vielen Medien ist meine Meinung gefragt, wenn es um gesellschaftlich relevante Themen geht. Chefreporter Björn Wolfram hat mir für meine Expertenquotes in der deutschen Presslandschaft den Spitznamen „Psychopopp“ verpasst. So toure ich durch Deutschland, aber auch Europa und versuche auf meine Art und Weise dazu beizutragen, dass die Menschen erkennen, was im Leben zählt.“

Danke, Frau Popp für diese ausführliche Darstellung Ihrer Arbeit. Ich habe gelesen, dass Sie mit der Wirtschaftsdelegation unseres Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff in verschiedene arabische Länder gereist sind. Was hat es damit auf sich?

„Wie schon gesagt, bin ich ein Mensch, der sich immer für die Hintergründe interessiert. Ich will aus eigener Anschauung wissen, worum es geht. Die Reisen mit Christian Wulff haben mir die Gelegenheit gegeben, tief in die arabische Welt einzutauchen. Vor allem haben diese Reisen mein Netzwerk erweitert. Intensive Beziehungen zu arabischen Unternehmen, aber auch Institutionen sind entstanden, die ich gerne an meine deutschen Kunden weitergebe. Die arabische Welt ist ein interessanter Markt.“

Sie beschäftigen sich von Berufs wegen mit dem Begriff Erfolg, der von vielen Menschen angestrebt wird. Was bedeutet Erfolg für Sie?

„Das ist eine interessante Frage. Erfolg ist für mich die Symbiose aus beruflicher Erfüllung, Lebensglück und Gesundheit. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass wir vor allem für die ersten beiden Begriffe selbst verantwortlich sind. Oft wird der Begriff Erfolg mit Geld und Macht assoziiert. Geld ist in gewissem Umfang sicherlich wichtig, um sich etwas zu gönnen oder gewisse
Ziele umzusetzen. Allerdings ist es nur ausführender Faktor für den Erfolg.
Für mich ganz persönlich ist mein größter Erfolg in diesem Jahr mein Auftritt im Deutschen Nationaltheater in Weimar, anlässlich des Jubiläumsjahres 100 Jahre Demokratie, 100 Jahre Frauenwahlrecht und 100 Jahre Bauhaus. Auf dieser Bühne zu sprechen, erfüllt mich mit großem Stolz.“

Axel Kahn

www.evamaria-popp.de