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Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie Laser bekämpft Schuppenflechte und Hautkrebs

#werbung

Bei der Behandlung von Schuppenflechte, der so genannten Psoriasis, hat die Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie die Nase vorn, denn Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels, Direktor der Klinik, schaffte es auf die Liste der besten Ärzte in der Zeitschrift „Focus“. Die Praxis im Klinikum Hanau ist eines von sieben Therapiezentren für Psoriasis-Patienten in Hessen und das einzige Zentrum für die Erkrankung im Rhein-Main-Gebiet. „Kleine Stellen der juckenden Hautkrankheit behandeln wir in Hanau mit Laserstrahlen, breitet sich die Schuppenflechte über größere Hautflächen aus, badet der Patient in einer Salzlösung mit lichtsensibilisierenden Substanzen und wird zugleich mit ultraviolettem Licht bestrahlt“, erklärt Ockenfels. Die Krankenkassen zahlen zwei Behandlungszyklen pro Jahr. Die Behandlungsräume im Erdgeschoss des neuen Medizinparks Hanau umfassen 1000 Quadratmeter. In dem größten Laserzentrum Deutschland werden jährlich etwa 18 000 ambulante und stationäre Patienten behandelt. „In den vergangenen zehn Jahren wurde die Haut-und Allergieklinik Hanau konsequent erweitert und modernisiert, sodass wir heute über eine hochmoderne Ausstattung für unsere Patienten verfügen“, betont Ockenfels. 

Auch bei Nagelpilz wird die Lasertherapie erfolgreich angewendet. Doch nicht immer kommen Menschen wegen Krankheiten in die Hanauer Klinik. Oft helfen die Laserstrahlen auch, wenn Tätowierungen auf der Haut entfernt werden sollen. Mit der Laserdiagnostik lässt sich neuerdings auch feststellen, ob es sich um den weißen Hautkrebs oder den wesentlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs handelt. Hierzu wird mit dem Lasermikroskop über die Haut gefahren und der Bildschirm zeigt die vergrößerte Hautpartie des Patienten, so dass schnell eine aussagekräftige Diagnose gestellt werden kann. Eine Gewebeprobeentnahme und das Warten auf das Ergebnis gehören in Hanau der Vergangenheit an. „Die Laserdiagnostik ist in Deutschland noch selten, in Hessen gibt es sie in dieser Form nur in Hanau“, sagt Ockenfels. Das digitale Ganzkörper-Mapping ergänzt die Laserdiagnostik, indem der Körper des Patienten vollständig gescannt und aufgezeichnet wird. Bei späteren Scannings erkennt der Computer dann jede kleine Veränderung möglicher Lebeflecke. Es sei wichtig, Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, so Ockenfels, denn es sei die häufigste Form der Tumorerkrankungen überhaupt. Hauptsächlich die Vorstufen des weißen Hautkrebses nehmen zu, der vor allem durch zu starke Sonneneinstrahlung verursacht wird. 

Nicht nur bei der Diagnostik ist die Hanauer Klinik federführend, sondern auch bei der Tumortherapie. So wendet Ockenfels eine spezielle photodynamische Lichttherapie an, um Tumore zu beseitigen oder zu reduzieren. Auf die Haut wird zunächst eine Salbe aufgetragen, die in die bösartigen Tumorzellen eindringt, die dann bei der Bestrahlung platzen. Allerdings ist diese Methode für den Patienten ziemlich schmerzhaft. In der Hanauer Klinik gibt es jedoch zwei Kabinen, in denen Tageslicht simuliert wird, so dass die Behandlung schonender und weitgehend völlig schmerzfrei abläuft! 

www.hautarzt-hanau.de 

 

Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie

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Laser bekämpft Schuppenflechte und Hautkrebs

Bei der Behandlung von Schuppenflechte, der so genannten Psoriasis, hat die Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie die Nase vorn, denn Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels, Direktor der Klinik, schaffte es auf die Liste der besten Ärzte in der Zeitschrift „Focus“. Die Praxis im Klinikum Hanau ist eines von sieben Therapiezentren für Psoriasis-Patienten in Hessen und das einzige Zentrum für die Erkrankung im Rhein-Main-Gebiet. „Kleine Stellen der juckenden Hautkrankheit behandeln wir in Hanau mit Laserstrahlen, breitet sich die Schuppenflechte über größere Hautflächen aus, badet der Patient in einer Salzlösung mit lichtsensibilisierenden Substanzen und wird zugleich mit ultraviolettem Licht bestrahlt“, erklärt Ockenfels. Die Krankenkassen zahlen zwei Behandlungszyklen pro Jahr. Die Behandlungsräume im Erdgeschoss des neuen Medizinparks Hanau umfassen 1000 Quadratmeter. In dem größten Laserzentrum Deutschland werden jährlich etwa 18 000 ambulante und stationäre Patienten behandelt. „In den vergangenen zehn Jahren wurde die Haut- und Allergieklinik Hanau konsequent erweitert und modernisiert, sodass wir heute über eine hochmoderne Ausstattung für unsere Patienten verfügen“, betont Ockenfels.

Auch bei Nagelpilz wird die Lasertherapie erfolgreich angewendet. Doch nicht immer kommen Menschen wegen Krankheiten in die Hanauer Klinik. Oft helfen die Laserstrahlen auch, wenn Tätowierungen auf der Haut entfernt werden sollen. Mit der Laserdiagnostik lässt sich neuerdings auch feststellen, ob es sich um den weißen Hautkrebs oder den wesentlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs handelt. Hierzu wird mit dem Lasermikroskop über die Haut gefahren und der Bildschirm zeigt die vergrößerte Hautpartie des Patienten, so dass schnell eine aussagekräftige Diagnose gestellt werden kann. Eine Gewebeprobeentnahme und das Warten auf das Ergebnis gehören in Hanau der Vergangenheit an. „Die Laserdiagnostik ist in Deutschland noch selten, in Hessen gibt es sie in dieser Form nur in Hanau“, sagt Ockenfels. Das digitale Ganzkörper-Mapping ergänzt die Laserdiagnostik, indem der Körper des Patienten vollständig gescannt und aufgezeichnet wird. Bei späteren Scannings erkennt der Computer dann jede kleine Veränderung möglicher Lebeflecke. Es sei wichtig, Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, so Ockenfels, denn es sei die häufigste Form der Tumorerkrankungen überhaupt. Hauptsächlich die Vorstufen des weißen Hautkrebses nehmen zu, der vor allem durch zu starke Sonneneinstrahlung verursacht wird.

Nicht nur bei der Diagnostik ist die Hanauer Klinik federführend, sondern auch bei der Tumortherapie. So wendet Ockenfels eine spezielle photodynamische Lichttherapie an, um Tumore zu beseitigen oder zu reduzieren. Auf die Haut wird zunächst eine Salbe aufgetragen, die in die bösartigen Tumorzellen eindringt, die dann bei der Bestrahlung platzen. Allerdings ist diese Methode für den Patienten ziemlich schmerzhaft. In der Hanauer Klinik gibt es jedoch zwei Kabinen, in denen Tageslicht simuliert wird, so dass die Behandlung schonender und weitgehend völlig schmerzfrei abläuft!

www.hautarzt-hanau.de