Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie Laser bekämpft Schuppenflechte und Hautkrebs

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Bei der Behandlung von Schuppenflechte, der so genannten Psoriasis, hat die Hanauer Klinik für Dermatologie und Allergologie die Nase vorn, denn Prof. Dr. Hans Michael Ockenfels, Direktor der Klinik, schaffte es auf die Liste der besten Ärzte in der Zeitschrift „Focus“. Die Praxis im Klinikum Hanau ist eines von sieben Therapiezentren für Psoriasis-Patienten in Hessen und das einzige Zentrum für die Erkrankung im Rhein-Main-Gebiet. „Kleine Stellen der juckenden Hautkrankheit behandeln wir in Hanau mit Laserstrahlen, breitet sich die Schuppenflechte über größere Hautflächen aus, badet der Patient in einer Salzlösung mit lichtsensibilisierenden Substanzen und wird zugleich mit ultraviolettem Licht bestrahlt“, erklärt Ockenfels. Die Krankenkassen zahlen zwei Behandlungszyklen pro Jahr. Die Behandlungsräume im Erdgeschoss des neuen Medizinparks Hanau umfassen 1000 Quadratmeter. In dem größten Laserzentrum Deutschland werden jährlich etwa 18 000 ambulante und stationäre Patienten behandelt. „In den vergangenen zehn Jahren wurde die Haut-und Allergieklinik Hanau konsequent erweitert und modernisiert, sodass wir heute über eine hochmoderne Ausstattung für unsere Patienten verfügen“, betont Ockenfels. 

Auch bei Nagelpilz wird die Lasertherapie erfolgreich angewendet. Doch nicht immer kommen Menschen wegen Krankheiten in die Hanauer Klinik. Oft helfen die Laserstrahlen auch, wenn Tätowierungen auf der Haut entfernt werden sollen. Mit der Laserdiagnostik lässt sich neuerdings auch feststellen, ob es sich um den weißen Hautkrebs oder den wesentlich gefährlicheren schwarzen Hautkrebs handelt. Hierzu wird mit dem Lasermikroskop über die Haut gefahren und der Bildschirm zeigt die vergrößerte Hautpartie des Patienten, so dass schnell eine aussagekräftige Diagnose gestellt werden kann. Eine Gewebeprobeentnahme und das Warten auf das Ergebnis gehören in Hanau der Vergangenheit an. „Die Laserdiagnostik ist in Deutschland noch selten, in Hessen gibt es sie in dieser Form nur in Hanau“, sagt Ockenfels. Das digitale Ganzkörper-Mapping ergänzt die Laserdiagnostik, indem der Körper des Patienten vollständig gescannt und aufgezeichnet wird. Bei späteren Scannings erkennt der Computer dann jede kleine Veränderung möglicher Lebeflecke. Es sei wichtig, Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, so Ockenfels, denn es sei die häufigste Form der Tumorerkrankungen überhaupt. Hauptsächlich die Vorstufen des weißen Hautkrebses nehmen zu, der vor allem durch zu starke Sonneneinstrahlung verursacht wird. 

Nicht nur bei der Diagnostik ist die Hanauer Klinik federführend, sondern auch bei der Tumortherapie. So wendet Ockenfels eine spezielle photodynamische Lichttherapie an, um Tumore zu beseitigen oder zu reduzieren. Auf die Haut wird zunächst eine Salbe aufgetragen, die in die bösartigen Tumorzellen eindringt, die dann bei der Bestrahlung platzen. Allerdings ist diese Methode für den Patienten ziemlich schmerzhaft. In der Hanauer Klinik gibt es jedoch zwei Kabinen, in denen Tageslicht simuliert wird, so dass die Behandlung schonender und weitgehend völlig schmerzfrei abläuft! 

www.hautarzt-hanau.de 

 

Unterhaltung kann man nicht lernen Entertainment schon gar nicht

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Sketche, Witze, Kalauer lassen sich auswendig lernen, Stimme und Gestik können geschult werden, doch nur Persönlichkeit und eigene Authentizität überzeugen. Clowns tun sich leichter, sie agieren hinter einer Maske. Entertainer hingegen, die so gut wie immer sich selbst spielen, müssen dazu geboren sein, auf einer Bühne zu stehen und ihre Aufgabe darin sehen, Menschen eine schöne, unterhaltsame Zeit zu bescheren. Der in Seefeld geborene Sänger und Entertainer kann bereits auf eine aufregende Karriere zurückblicken. Schon als Jugendlicher gestaltete Gregor Glanz eigene Musikprogramme als Alleinunterhalter für die Gäste der Pension seiner Eltern. Sein großer Wunsch war Entertainer zu werden. Doch seine Eltern wollten, dass er zuerst in die Lehre geht. Er lernte Koch, aber außerhalb der Küche interessierte ihn nichts anderes als seine Musik. 

Über eine Annonce stieß Gregor Glanz zu der Band „Ozon“, die Musikgruppe von Alfred Eberhartinger Junior. Sie war für ihn das Sprungbrett in das Rock-Genre, dabei konnte er schon früh seine große Wandelbarkeit unter Beweis stellen. Der entscheidende Schritt zum heutigen Entertainer führte für Gregor über Elvis Presley. „Es war die Stimme, die mich schon sehr früh beeindruckte“, erzählt Gregor. Er trat bei einem Elvis- Imitatoren-Wettbewerb auf in Las Vegas, ganz bewusst ohne Kostüm, und holte sich, nur aufgrund seiner unverwechselbaren Stimme, den 1. Platz. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit seiner Karriere steil bergauf. 

Gregor Glanz zählt heute zu den wenigen Entertainern, die durch Show-Talent, ihre großartige Stimme und ihre Vielseitigkeit einen Abend zur musikalischen Sternstunde werden lassen. Ob von Frank Sinatra, Tom Jones, Joe Locker, Louis Armstrong, Elvis Presley uvm. ist die Wandelbarkeit seiner Stimme sofort spürbar. Da ist auch dieser Funke, der sofort überspringt, wenn er zu singen beginnt. Dabei bedient er kein Klischee und kommt – bei allem Traditionsbewusstsein – nie von der Spur ab. Big Band- Sound, Schlager, Chanson, Pop – Gregor Glanz ist beinahe grenzenlos in seiner Wandelbarkeit. 

www.gregorglanz.de 

Engel Handelsvertretung GmbH Mehmet Kinaci, Energiemanagement/Coach

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In heutiger Zeit werden wir mit stetig steigenden Kosten und Abgaben konfrontiert. Vielfach haben wir keinen Einfluss auf die Höhe dieser Ausgaben. Anders ist es jedoch im Bereich der Ausgaben für Strom und Gas – egal ob im privaten oder gewerblichen Bereich. Oftmals wissen wir nicht, welches Einsparpotential in diesem Bereich möglich ist. So ist es durchaus möglich, dass selbst ein Privathaushalt mehrere hundert Euro durch ein gezieltes Energiemanagement jährlich einsparen kann. Ein noch weitaus größeres Potential birgt die Optimierung der Energiekosten im gewerblichen Bereich, wie zum Beispiel bei Hausverwaltungen, in der Produktion, im Gastronomie- und Hotelgewerbe, Kliniken, im Einzel- und Großhandel etc. Hierbei sind erhebliche Senkungen der Fixkosten, teilweise bis in den siebenstelligen Bereich jährlich umsetzbar. 

Vor über drei Jahren gründete Tanja Engel ihr Unternehmen, welches sich auf die Energieoptimierung von Privathaushalten sowie gewerblichen Kunden spezialisiert hat. Mittlerweile zählen Unternehmen in ganz Deutschland zu ihren Kunden, wie beispielsweise die Armbruster Bäckerei mit rund 100 Filialen, Intensivbau Mertz, Fischer Recycling, Steigenberger Drei Mohren Hotel, Aqua Aurelia Suiten Hotel in Baden-Baden. Die Optimierung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Mehmet Kinaci bündelt den Energiebedarf vieler Kunden und erzielt durch seine langjährigen Kontakte nahezu konkurrenzlose Preise für Strom und Gas. Hierbei liegen die ausgehandelten Preise durchaus unter den Preisen der Leipziger Energiebörse (EEX). Ein weiterer Vorteil ist die Festpreisgarantie, welche je nach Kundenwunsch, bis zu 5 Jahre betragen kann. 

Wie funktioniert es? 

Zur Ermittlung eines neuen Preises braucht der Kunde lediglich die aktuelle Jahresabrechnung (Strom/Gas). Sagt ihm anschließend das neue Angebot zu, übernehmen Herr Kinaci und sein Team. Dem Kunden entstehen keinerlei Kosten. Zudem wird das komplette Management, wie die Ab- und Anmeldung bei den jeweiligen Versorgern oder das Energieaudit für Großkunden übernommen. Rechtzeitig vor Vertragsverlängerungen wird automatisch Kontakt zum Kunden aufgenommen und eine erneute Prüfung der Abrechnungen sowie Optimierung angeboten. 

Wie bereits eingangs erwähnt, wurde das Unternehmen vor vier Jahren gegründet. Tanja Engel ist für den Innendienst zuständig und Mehmet Kinaci ist der Vertriebsprofi und Network- sowie Marketingexperte. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 16.000 freie Mitarbeiter. Derzeit baut Herr Kinaci deutschlandweit sein Vertriebsnetzwerk flächendeckend aus. Profitieren auch Sie von seiner Erfahrung und Größe am Markt. Fordern Sie unverbindlich Ihr persönliches Optimierungsangebot an. 

www.engel-handelsvertretung.com 

Lesung mit Charlotte Link „Die Suche“ am 24. Januar 2019 um 20 Uhr im Casino Baden-Baden

Die Bestsellerautorin präsentiert im Gespräch mit Alida Gundlach ihr neuestes Werk „Die Suche“ und plaudert über Dinge, die ihr besonders am Herzen liegen. Mehrere verschwundene Mädchen, eine Tote in den Hochmooren und scheinbar keine einzige Spur … In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht.
Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt plötzlich erneut von einem Mädchen jede Spur … 

Zur Autorin: 

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, und erobern immer wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang 28,5 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/ Main. 

Zur Moderatorin: 

Alida Gundlach startete ihre Karriere zunächst beim Rundfunk. Ab 1976 moderierte sie beim NDR zunächst die aktuelle Schaubude und von 1984 – 2002 die NDR Talkshow. Darüber hinaus gestaltete sie mehrere Fernsehreihen. Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr mit freier Platzwahl. Eintritt 20 Euro pro Person im Vorverkauf / 23 Euro pro Person an der Abendkasse (inklusive Casino-Eintritt, keine Ermäßigung möglich) 

Vorverkauf an der Casino-Réception täglich ab 14 Uhr, bei Thalia Buchhandlung Baden-Baden, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de. 

Es gelten die Einlassbedingungen der Spielbank Baden-Baden. 

Jivka Ovtcharova

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Jivka Ovtcharova hat seit 2003 die Professur für Informationsmanagement am heutigen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) inne und ist seit 2004 auch Direktorin am Karlsruher Forschungszentrum Informatik (FZI). 2011 verlieh ihr die Technische Universität Sofia die Ehren-doktorwürde. Chefredakteur Axel Kahn sprach mit Ihr in einem interessanten Interview. 

Kurzprofil 

Jivka Ovtcharova ist seit 2003 Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Direktorin für Process and Data Management in Engineering im Bereich Intelligent Systems and Production Engineering des Forschungszentrums Informatik (FZI) in Karlsruhe. Die Professorin mit Doppelpromotion in Maschinenbau und Informatik ist eine der 25 Frauen für die digitale Zukunft in Deutschland und zielt mit ihren Forschungsarbeiten auf das inspirierende Wechselspiel zwischen Ingenieur- und Computerwissenschaften. Im virtuellen Zeitalter spannt sie den Bogen zwischen der Befreiung des menschlichen Geistes während der Renaissance und dem Internet der Dinge, das ihrer Ansicht nach als ein „Internet der Talente“ verstanden werden sollte. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen der „Resourceful Human“ und seine Rolle in der allumfassenden digitalen Transformation der Wirtschaf, Wissenschaft und Gesellschaft. 

Was hat Sie in frühen Jahren bewegt, technisch zu studieren und welche Ziele verfolgten Sie als junge Frau? 

Die Begeisterung für die Technik kam sehr früh. Einerseits wurde diese durch die spielerische „hands-on“ Erziehung in Osteuropa geprägt (geboren und aufgewachsen bin ich in Bulgarien). Andererseits habe ich in meinen frühen Jahren in den 60er und 70er Jahren den faszinierenden Aufstieg der Raketen-, Atom- und Computertechnologie miterlebt. So träumten wir damals wie Juri Gagarin oder Neil Armstrong in den Weltraum zu fliegen. Auch Mathematik- und Physikunterricht waren das Non plus ultra unserer Bildung. Der Wunsch, an der Entwicklung bahnbrechender Technologien teilzuhaben, hat mich zu einem Studium als Atomingenieurin nach Moskau gebracht – damals für Osteuropa das Bildungs-Mekka schlechthin. 

Ihrem Wechsel nach Deutschland zum Fraunhofer Institut folgte der Doktor Titel sowie eine Professur. Weitere Titel begleiten Sie? 

Ich kam nach Deutschland mit einem Promotionsstipendium noch vor der Wende und während meiner Zeit als Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt habe ich zweimal promoviert – in Maschinenbau und in Informatik. Die Doppelpromotion war sehr arbeitsintensiv, aber sie hat entscheidend meine berufliche Zukunft geprägt und mir enorme Chancen und Vorteile gebracht, wie z.B. im Wettbewerb um die Top-Professur am KIT. Eine bessere Symbiose ist vor dem Hintergrund der Digitalisierung derzeit wohl nur schwer denkbar. Ein dritter Doktortitel, Dr.h.c., habe ich von der TU Sofia für meine Verdienste bei dem Aufbau der Koordination einer Deutschen Fakultät für Ingenieurausbildung verliehen bekommen. Außerdem wurde ich von der Internetplattform EditionF zur „Frau für die digitale Zukunft in Deutschland“ unter den Top 25 gewählt. (https://editionf.com/25-frauen-fuer-digitale-zukunft). 

Heute leiten Sie das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie und sind Direktorin am Karlsruher Forschungsinstitut für Informatik. Was gehört zu Ihren Aufgaben? 

Ich bin gleichzeitig in drei Bereichen der Digitalisierung tätig: Bildung, Forschung und Innovation. Meine Schwerpunkte sind
hochinterdisziplinär, u.a. neue Mensch-Maschine-Kommunikations- und Interaktionsparadigmen, Lifecycle Engineering und IoT-Plattformen, Maschinelles Lernen, Deep Analytics und Künstliche Intelligenz, Digital Twin, Virtual Engineering und Smart Immersive Environments, die die Grundlage für einen konsequent ganzheitlichen Ansatz bei der Umsetzung der digitalen Transformation in Bildung, Industrie und Gesellschaft darstellen. Im Rahmen meiner Berufung gründete ich vor 10 Jahren das Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) am KIT als eine einzigartige interdisziplinäre und transnationale Einrichtung für Lehre, Forschung, Transfer und Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Gesellschaft. Seit 2014 ist in meinem Institut ein „Industrie 4.0 Collaboration Lab“ für den Mittelstand im Einsatz. Dafür wurden wir als eine offene Aktionsplattform für Digitalisierung, Bildung und Qualifikation, ausgezeichnet als einer der 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg.
Die Lektüre, die sein muss, ist, dass das Leben analog und die Kommunikation dagegen mehr und mehr digital ist, und dieser Trend entwickelt sich exponentiell. Die beiden Welten, analog und digital, gehören zusammen und haben eine gemeinsame Wurzel – den Code. Dies ist warum wir begreifen müssen, dass auch der Mensch und die Maschinen, die er erschaffen hat, zusammengehören und ein Kontinuum bilden.Und dazu kommt noch eine dritte Größe, die Virtuelle Realität. Durch die Verschmelzung physischer und digitaler Wirklichkeiten sind wir in der Lage, gedanklich, mittels Virtueller Realität auch körperlich, zwischen Grenzen und Zeiten zu wandeln. Unser wirkliches Leben bleibt aber analog, wo es gilt „im Jetzt“ zu sein. Wir dürfen dies nicht verlernen.

Die Digitalisierung spielt in Ihren Arbeiten eine große Rolle. Aktuell planen Sie ein neues interessantes Projekt in Baden-Baden?

Die Digitalisierung setzt die Welt, in der wir leben und arbeiten, in einen fundamentalen Umbruch. Wie nie zuvor wandeln sich ganze Branchen und Lebensstile. Neue Werte- und Geschäftsmodelle für und durch die Digitalisierung werden zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit jedes Einzelnen – Person, Unternehmens oder Standorts. Die Digitalisierung wirkt sich auch auf unser kulturelles Miteinander aus, im Tagesgeschäft sowie im Alltag. Die wichtigste Frage, die sich jetzt stellt, lautet: Wie kann eine humane digitale Zukunft aussehen?

Jede tiefgreifende Veränderung birgt große Risiken, aber auch herausragende Chancen für alle, die die Zeichen der Zeit erkennen. Die kleinste Weltstadt Baden-Baden, die im Laufe der Jahrhunderte sich als Trendsetter für Wohlbefinden und Moderne etabliert hat, erfindet sich gerade neu. Bedeutsame Tradition und exklusive Lebenskultur treten in ein pulsierendes, digitales Zeitalter ein, um Menschen gut zu tun.Digitale Bildung, Befähigung und Handlung für jeden Menschen, unabhängig von Schulabschluss, Alter und Herkunft, ist die Kernvoraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und den beruflichen Erfolg, heute und in Zukunft. Ziel der Digitalisierungsinitiative in Baden-Baden ist es, digitales Wissen nahtlos in alltägliche Fähigkeiten, berufliche Qualifikationen und wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle umzusetzen – schnell, pragmatisch und handlungsorientiert.

Aus der Basis ergeben sich drei zentrale Aufgaben:

CAMPUS „NEW EDUCATION“ soll eine digitale Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsplattform für neue Berufe anbieten und als Einrichtung an der Nahtstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft für das Berufsleben vorbereiten. 

SANDBOX „NEW WORK“ soll als variable, experimentierfreudige und leistungsfähige Infrastruktur und Kommunikationsplattform für handlungsschnelle Lösungen dienen. In einer Art „Sandkasten“ lassen sich neue Ideen leicht testen und durch weitreichende Durchführungs- und Öffentlichkeitsmaßnahmen untermauern.
CENTER „NEW BUSINESS“ soll Design Offices, Experience Corners und eine flexible Umsetzungsplattform zur Verfügung stellen, um neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten, basierend auf Kommunizieren und Handeln durch Sharing und Win-Win, Gewährleistung und Vertrauenswürdigkeit 

Wie sehen Sie die Entwicklung beim Thema Digitalisierung in Deutschland gegenüber Ländern wie zum Beispiel China?

Mit Besorgnis. Seit Jahren wird viel über die Digitalisierung in Deutschland diskutiert, es sind zahlreiche Studien erstellt worden. Es ist nun höchste Zeit für eine flächendeckende praktische digitale Transformation nach dem Motto „just do it!“. Und hier beginnen die Probleme. China schreitet mit 5G voran und setzt sich als Ziel Nr. 1, das breite Landesnetz für schnelles Internet möglichst rasch auszubauen. Die Regierungsstrategie China 2025 steht nicht nur für digitale Fertigung, sondern verstärkt für Künstliche Intelligenz. Viele Dienste laufen nur auf IoT-Plattformen – schnell und unbürokratisch. Mein Institut entwickelt in China einen Fahrsimulator für chinesische Fahrschulen. Die Fahrschüler absolvieren ihre Übungsfahrten in einer virtuellen Welt, die vollständig auf Daten von Geoinformationssystemen basiert. Diese Innovation wird in China bereits praktiziert, in Deutschland dagegen wird noch traditionell unterrichtet. Und überhaupt, China hat längst den Bedarf an digitaler Bildung und Qualifikation erkannt. Unsere Kompetenz ist dort heiß begehrt.

Sie sind zu Ihren Themen auch als Speakerin unterwegs. Wo kann man Sie in naher Zukunft hören und sehen?

Ich bin als Speakerin sowohl auf internationalen Fachtagungen als auch auf strategischen Gipfel-Veranstaltungen und privaten Events in Wirtschaftskreisen zu erleben. In naher Zukunft bin ich z.B. bei TED und DLD Talks und auf mehreren VIP-Events, insbesondere in China zu hören und zu sehen. 

Axel Kahn

www.imi.kit.edu

Lesung mit Maxim Leo und Jochen Gutsch am 6. Dezember 2018 „Es ist nur eine Phase, Hase!“ um 20 Uhr im Casino Baden-Baden

Pubertät ist schlimm. Klar. Aber nicht so schlimm wie: Alterspubertät! 

Das Alterspubertier ist ein angegrautes, bequemes, oft kurzsichtiges Wesen, das die Ruhe liebt, das Wandern, das Wort „früher“ und das bestuhlte Pop-Konzert. Männliche Alterspubertiere zwängen ihren rundlichen Ü45-Körper in Neoprenanzüge und beginnen einen Kitesurf-Lehrgang. Andere laufen Marathon. Große Herden männlicher Alterspubertiere ziehen schnaufend durch deutsche Innenstädte. Das weibliche Alterspubertier flüchtet sich gern in die Spiritualität und will sich noch einmal „neu entdecken“ und „wieder mehr spüren“. Oder Marmelade einkochen. Klingt scheußlich? Ist es auch. Aber eben auch sehr, sehr lustig… Ein kleiner Trost? Alterspubertiere sind die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland. DU BIST NICHT ALLEIN!
Leo & Gutsch schreiben seit dreizehn Jahren ihre Kolumnen über das Leben als Mann im Wochenendmagazin der Berliner Zeitung. Seit zwei Jahren läuft die Kolumne auch auf radioeins, jeden Donnerstag um 18.45 Uhr.
Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr mit freier Platzwahl
Eintritt 20 Euro pro Person im Vorverkauf / 23 Euro pro Person an der Abendkasse (inklusive Casino-Eintritt, keine Ermäßigung möglich).
Vorverkauf an der Casino-Réception täglich ab 14 Uhr, bei Thalia Buchhandlung Baden-Baden, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de. Es gelten die Einlassbedingungen der Spielbank Baden-Baden. 

New Year’s Eve am 31.12.2018 – Silvester Party mit Live-Musik 

Sie haben die Wahl – Live-Musik mit Amy Sue and friends oder DJ-Music im Club Bernstein, Champagnerbar im Veranstaltungsbereich oder Cocktails an der Bar im Restaurant „The Grill“, Spannung bei Roulette, Black Jack oder Poker – wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm zum Jahreswechsel.
Amy Sue and friends spielen für Sie live von 21.30 Uhr bis 3.30 Uhr im Veranstaltungsbereich. Tanzen Sie ins Neue Jahr. Auch im Club Bernstein können Sie ab 20 Uhr zu DJ-Musik ins Neue Jahr feiern.
Eintritt 40 Euro pro Person inklusive Glücksjetons im Wert von 10 Euro und ein Glas Sekt um Mitternacht sowie Live-Musik im Veranstaltungsbereich und DJ im Club Bernstein.
Vorverkauf an der Casino-Réception täglich ab 14 Uhr, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de. Informationen zum Silvester-Menü im Casino-Restaurant „The Grill“ finden Sie auf der Webseite: 

www.casino-baden-baden.de 

Es gelten die Einlassbedingungen der Spielbank Baden-Baden. 

Peter Schreck

Peter Schreck darf man ohne Zweifel als Vorreiter und Vorbild in der Gastronomie bezeichnen. Seine Wurzeln liegen in der kleinen Weltstadt Baden-Baden, wo alles begann. Chefredakteur und Freund Axel Kahn unterhielt sich mit dem Mann, der ein angenehmes Charisma versprüht. Allerdings ist Peter Schreck doch eher zurückhaltend und scheut große Auftritte. Doch ich finde es an der Zeit, ihn in meinem Magazin zu würdigen und seine Geschichte zu erzählen.

War der Gastronom dein Traumberuf?

Nein, ursprünglich wollte ich Architektur studieren, Architekt wäre damals mein Traumberuf gewesen. Über einen Freund bin ich dann aber sehr früh mit ca. 20 Jahren zur Gastronomie gekommen und auch hängen geblieben.

Begonnen hat alles mit dem Leo´s in Baden-Baden?

Nein, das stimmt nicht ganz. Mein erstes eigenes Restaurant in Baden-Baden war der Elephant. Eine Kneipe, die im Jugendstil eingerichtet war. Ich hatte viele Mitarbeiter des Südwestrundfunks als Stammkunden. Nach einigen Jahren eröffneten wir dann das Leo´s. Im vergangenen Jahr habe ich das Leo`s nach über 31 Jahren an einen langjährigen Mitarbeiter, Heribert Kargl, verkauft.

Welche Aufgaben sind die größten Herausforderung in der Gastronomie?

Wir – insbesondere all unsere Mitarbeiter sind als Team täglich mit großer Begeisterung, Leidenschaft und Engagement für unsere Gäste im Einsatz. Diese Motivation und Begeisterung aufrecht zu erhalten und täglich abzurufen, stellt für mich als Geschäftsführer der Betriebe RIZZI & CO einen großen Teil meiner Arbeit dar.

 

Short Questions, short Answers 

Welches ist dein Lieblingsessen in deinen Restaurants? 

Ich habe kein bestimmtes Lieblingsessen. Ich esse alle Gerichte unserer Restaurants sehr gerne. 

Wein Empfehlung? 

Weißwein: Bassermann-Jordan Riesling, Großes Gewächs aus der Pfalz
Rotwein: Guidalberto vom Weingut Sassicaia, Tenuta San Guido aus Bolgheri 

Ein Gin Tonic in Ehren kann niemand verwehren? 

Ich trinke einen Gin Tonic am liebsten als Aperitif, zum Beispiel Sipsmith London Dry Gin mit einem der Schweppes Premium Mixers. 

Welche Stadt in Deutschland begeistert dich gastronomisch? 

Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gastronomisch extrem positiv entwickelt mit vielen fantastischen Restaurants. Aber auch München begeistert mich sehr mit der dort gelebten Wirtshaus- und Biergartenkultur. 

Welchen Golfplatz möchtest du gerne noch einmal bespielen auf dieser Welt? 

Ich habe das Glück, schon viele Golfplätzen dieser Welt bespielt zu haben. Es gibt aber noch unzählige, die ich spielen möchte, am liebsten alle. 😉 

In der Freizeit Golfen oder gibt es auch noch etwas anderes? 

Als Gastronom bin ich gerne in meiner Freizeit auch immer auf der Suche nach neuen, fantastischen Restaurants und neuen Food- Trends. 

Gibt es neue Projekte und Ideen, die du in naher Zukunft verwirklichen willst? 

Es liegen noch einige Projekte in der Schublade. Es wird aber noch nichts verraten 😉 

 

www.rizzi-baden-baden.de 

www.the-grill-baden-baden.de 

www.bernstein-club.com 

www.wirtshaus-geroldsauermuehle.de 

PIXX Lounge München im Steigenberger Hotel

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Am 14. September machte die PIXX Lounge Station in München.
Im neuen Steigenberger Hotel in München Schwabing fand eine perfekt abgelaufene PIXX Lounge statt. 

Der Business Benefit der Unternehmer fand ab 16 Uhr statt und war mit weit über einhundert Teilnehmern sehr gut besucht. Interessante Speaker wie die Verlegerin und Buchautorin Eva-Maia Popp, Uwe Schubert von der Inveus mit Sitz in Dubai, Mick Knauff, ausgewiesener Börsenspezialist und bekannt aus TV und vielen Online Plattformen, sowie Rüdiger Böhm, Keynote Speaker aus der Schweiz. Sie alle gaben zum Thema Digitalisierung, in den jeweiligen Bereichen und Branchen, dem Umgang und der Umsetzung damit, tolle Einblicke, Möglichkeiten und Lösungsansätze vor.
Das Steigenberger Hotel mit Direktor Thomas Fischer und seinem Team waren bestens organisierte Gastgeber, sodass alle Gäste begeistert waren. Service, Food und Getränke waren top und auf den Punkt.
Initiator Axel Kahn zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit dieser Zusammenarbeit, zumal die PIXX Lounge das erste Mal, mit dem Nachmittag und dem Abend in einer Loaktion, respektive in einem Hotel vollumfänglich stattfand. „Diese PIXX Lounge war außergewöhnlich und Extraklasse“, So Axel Kahn.

Am Abend war der Andrang der Münchener Unternehmer und der vielen auswärtigen Gäste groß, so dass eine tolle und emotionale Atmosphäre herrschte, die sich auf alle Gäste übertrug und viele Unternehmer zusammenbrachte. Mit einer extravaganten Modenschau der Noura Boutique wurde nach dem Red Carpet in den Abend gestartet. Die Modenschau mit Marken wie Elisabetta Franchi und Lords & Fools, wurde von tollen Models eindrucksvoll und unter tosendem Applaus präsentiert. Stargäste an diesem herrlichen Spätsommerabend waren das wohl bekannteste männliche Top-Model der Welt Markus Schenkenberg. Der gut aussehende Schwede machte seinem Namen alle Ehre und hatte jede Menge Spaß.
Ralf Möller, Hollywood Schauspieler, bekannt als „Gladiator“, war ebenfalls zu Gast und freute sich, seinen Freund Axel Kahn bereits zum dritten Mal bei einer PIXX Lounge besuchen zu können. Playmate des Jahrhunderts und Model Gitta Saxx war nicht nur Gast, sondern brachte die Aftershow Party richtig in Schwung. Ein fulminanter Abend mit tollen Gästen wurde mit Jivka und ihrer Geigenschow vollendet.

Dazu stellten die Premiumpartner der PIXX Lounge München ihre Produkte zur Schau. Dabei waren die Luxusgürtel von Alexander Wilser neben dem exklusiven Schmuck von Dom Caillou und der Photokunst von Johannes Weinsheimer ganz sicher ein Hingucker. Markus Schenkenberg und Ralf Möller erhielten beide einen dieser Gürtel am Abend überreicht.

Das PIXX Team freut sich schon auf das kommende Jahr in München und eine erneute Zusammenarbeit mit dem Steigenberger Hotel.

 

Hier zu den Bildern:

Business Benefit https://www.pixx-lounge.de/business-benefit-muenchen-2018-im-steigenberger-hotel/
PIXX Lounge https://www.pixx-lounge.de/pixx-lounge-muenchen-2018-im-steigenberger-hotel/

Weitere Infos unter:

www.pixx-lounge.de

Stefan Tittel Künstliche Intelligenz für Jedermann – RISE will Algorithmen auch für Privatinvestoren rechnen lassen

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Wieso können nur Großinvestoren das Potenzial der künstlichen Intelligenz nutzen? Sollte das nicht für jeden möglich sein? Diese Fragen stellte sich Stefan Tittel von RISE. Argumente für die erste und gegen die zweite Frage sind für ihn nicht stichhaltig. Mit dem RISE STO schaffen Tittel und Rise aus Grünwald die Eintrittskarten in AI-gesteuertes Kryptoinvestment für jedermann. 

Was macht eigentlich RISE und wer steckt dahinter? 

RISE WEALTH TECHNOLOGIES GmbH (RISE) ist ein wissenschaftlich orientiertes Softwaretechnologieunternehmen und Innovationstreiber von Handelssystemen basierend auf Machine Learning und Algorithmen. Diese bewährte Trading-Technologie war und ist bereits die Kraft hinter Quantumrock, einer exklusiven deutschen BaFin lizensierten Vermögensverwaltungsgesellschaft und ihrer durch künstliche Intelligenz erfolgreich gesteuerten Investmentfonds. Kurz gesagt – RISE bietet Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz – in naher Zukunft sogar ohne Mindestinvestment für jedermann. Im Rahmen eines sogenannten Security Token Offerings (STO), einer Form des Initial Coin Offerings (ICO), bietet RISE aktuell ab 1. November ein Security Token (RSE) an – als Eintrittskarte für das KI-gesteuerte Investment in Kryptowährungen und auch in traditionelle Märkte. 

Stefan Tittel ist Gründer und CEO von RISE sowie Managing Partner der Quantumrock Capital. Er hat bereits mehrere Unternehmen wie Crossgate und Masterpayment gegründet und erfolgreich bei Verkäufen mit einem Gesamtvolumen von mehr als USD 200 Millionen, an z.B. SAP, Commerzbank oder Net1, verkauft. Stefan Tittel zeichnet sich aus, Trends zu erkennen, perfekt umzusetzen und das Beste aus technologischen Möglichkeiten herauszuholen. 

Was ist der Unterschied zwischen einem STO und einem ICO? 

Eine STO ermöglicht es den Verbrauchern, digitale Münzen, sogenannte Coins, oder Token im Rahmen eines öffentlichen Angebots zu kaufen, genau wie bei einem ICO. Im Gegensatz zu vielen ICOs werden diese Token jedoch durch ein greifbares Element wie Vermögenswerte, Gewinne oder Einnahmen in einem Unternehmen unterstützt – im Falle vom RISE ist diese eine quartalweise Dividende. All dies passiert in einem regulierten Umfeld und ist gut mit einem Wertpapier zu vergleichen. 

Was sind Tokens und was unterscheidet sie von Coins?

Coins sind digitales Geld, das mit Hilfe von Verschlüsselungstechniken erstellt wird, die den Wert über die Zeit speichern. Im Grunde genommen ist es ein digitales Äquivalent von Geld. Bitcoin ist das bekannteste Beispiel.
Token sind vom Projekt ausgegebene digitale Vermögenswerte, die als Zahlungsmittel innerhalb des Ökosystems des Projekts verwendet werden können und ähnliche Funktionen wie Münzen erfüllen. In unserem Fall ein Security Token, wird durch etwas Greifbares wie Vermögenswerte, Gewinne oder Einnahmen des Unternehmens gestützt. Sie ähneln also eher einem Wertpapier.

ICOs und vor allem Kryptowährungen haben ja immer noch ein sehr schlechtes Image, warum haben Sie sich trotzdem für einen STO entschieden? 

Wir denken, dass wir mit einem regulierungskonformen STO eine gute Eintrittskarte in ein sicheres Investment in Krypto-Märkte bieten. Künstliche Intelligenz ist gerade hier ein strategischer Vorteil, der unserer Meinung nach allen zur Verfügung stehen sollte. Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit Algorithmen erzielen. Und gerade für das Erschließen der Zukunftschancen von Kryptowährungen benötigen Anwender die Unterstützung von Algorithmen und sich permanent optimierenden Maschinen, die permanent Investmentstrategien entwickeln und optimieren. Wir sehen hier eine realistische Chancen auf Gewinne. Um diese auch anderen zu bieten, haben wir uns – allen Diskussionen um Kryptowährungen zum Trotz – für den STO entschieden.

Viele stehen dem Thema Kryptowährung ja sehr skeptisch gegenüber, was entgegnen Sie denen?

Ich sehe es als die Zukunft, als eine neue Form des Investments und eine neue Form des Sparens. Lassen Sie mich das am Beispiel des Internets erläutern. Auch damals waren viele skeptisch – und sind es noch immer – und empfanden es als Bedrohung, die für kriminelle Zwecke gemacht ist. Aber es hat dezentralisierende und demokratisierende Kräfte frei gesetzt. Und das passiert auch im Kryptobereich. Gerade als Unternehmer ist es der spannendste Markt, den es zurzeit gibt. Er ist radikal neu und bringt das Potential zur Disruption mit sich. Und das ist die Basis für wirkliche innovative Geschäfte. Für mich als Unternehmer ist es das Paradies.

An wen richten Sie sich? Was ist das besondere an RISE?

Bei RISE wird nach Abschluss des STO jeder einsteigen können – egal ob mit einem oder einer Millionen Euro. Wir richten uns also sowohl an institutionelle als auch an private Investoren. Wir stellen unseren Investoren High-End Technologie, die auf künstlicher Intelligenz basiert und sonst nur von den großen Tradern an der Wallstreet genutzt werden kann, zur Verfügung. Das alles ist anwenderfreundlich über die eigene RISE-App steuerbar. Darüber kann dann sowohl in den Kryptomarkt als auch in traditionelle Märkte investiert werden. Manuell oder per Autopilot gesteuert, der die vielversprechendsten Investitionen automatisch tätigt.
Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. RISE ist kein Konzept, kein kleines Start-Up, das ohne Vorwissen Geld von potentiellen Investoren einsammelt. Wir benutzen existierende Technologie, die sich seit Jahren beweist, indem sie den Markt schlägt und nachhaltige Renditen erzielt. Wir haben ein Team von erfahrenen Unternehmern, Managern, Tradern, KI Spezialisten und Entwicklern hinter uns. Es ist also ein Produkt, das sich schon bewiesen hat. Unsere Algorithmen sind nachweisbar nachhaltig erfolgreich und generieren schon jetzt Einnahmen für unsere Investoren. Die besten Investmentstrategien erzielten beispielsweise zwischen 2015 und 2017 einen 318% höheren Profit als der DAX. Das alles ist nach deutschem Recht reguliert und auch wir sind in Deutschland ansässig. Eine Besonderheit bei RISE ist auch, dass unsere sogenannten Advisor nicht vergüten, um uns mit deren Reputation zu schmücken, wie es sonst in der Branche üblich ist, sondern dass diese als Seed Investoren selbst an RISE beteiligt sind – also in die Firma vertrauen.
RISE-Investoren erhalten Renditen aus verschiedenen Quellen, unter anderem in Zukunft auch aus weltweit einzigartigen Kryptofonds. Alle Erträge sollen quartalsweise als Dividende an die Investoren ausgeschüttet werden. Viele Kanäle zur Ausschüttung von Dividenden bedeuten ein geringeres Risiko und ein Mehr an Gewinn. Und dem, der aussteigen will, steht jederzeit der Payout offen – ohne irgendeine Bedingung.

Glauben Sie, dass wir uns gerade in einer Art Blockchain-/Kryptoblase befinden, die zu platzen droht? Wie sehen Sie die Zukunft von ICOs?

Schwankungen im Krypto- bzw. Blockchainbereich sind etwas ganz Normales. Meiner Meinung nach wird sich das weiter professionalisieren und regulieren, sodass es zu keiner Implosion kommen wird, da sich die Spreu vom Weizen trennen wird. Man kann den Zeitpunkt jetzt sehr gut mit der Dot Com Zeit vergleichen. Wenn man sich die wertvollsten Unternehmen heute ansieht – Amazon, Apple, Google und Co. – erkennt man, dass sich Innovation und Qualität durchsetzt – ähnliches wird im Kryptobereich passieren. Zudem erkennt unsere künstliche Intelligenz Markt- und Preisbewegungen früher und besser als andere und hilft so Risiken zu steuern. Wenn wir unser Ziel erreichen, nämlich die Unebenheiten und Kinderkrankheiten im Kryptobereich auszumerzen, dann kann es zu einem Mainstreaminvestment werden. 

Axel Kahn

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